Elizabeth Fry – Der Engel der Gefangenen in England

Shownotes

London, Anfang des 19. Jahrhunderts. Enge Gassen, Armut und ein Rechtssystem, das keine Gnade kennt. In den Gefängnissen herrschen Zustände, die kaum vorstellbar sind: überfüllte Zellen, Schmutz, Gewalt, Frauen und Kinder eingesperrt ohne Schutz, ohne Würde. Ein Ort der Willkür, den kaum jemand betreten will und den doch eine Frau nicht mehr loslässt.

In dieser Folge von BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die Geschichte von Elizabeth Fry. Einer Frau aus gutem Hause, die sich entschloss, nicht wegzusehen. Als Quäkerin, Mutter von elf Kindern und Teil der englischen Oberschicht betritt sie Orte, die damals als Hölle auf Erden galten, und stellt sich offen gegen ein System aus Gewalt, Gleichgültigkeit und Machtmissbrauch. Es geht um das berüchtigte Gefängnis Newgate, um Frauen, die dort schutzlos männlicher Willkür ausgeliefert sind, und um eine Reformbewegung, die aus Mitgefühl und Mut entsteht. Elizabeth Fry kämpft für getrennte Zellen, für Bildung statt Verwahrlosung, für weibliches Wachpersonal und für die Anerkennung von Menschlichkeit selbst hinter Gittern. Ihr Einfluss reicht bis ins britische Parlament, zu Queen Victoria und weit über England hinaus.

Katastrophale Situationen gab es auch über England hinaus - in den britischen Strafkolonien in Australien und Tasmanien. Tausende Frauen werden dorthin deportiert, auf monatelangen Schiffsreisen, die viele nicht überleben. In den sogenannten Female Factories erwartet sie ein Leben aus Zwangsarbeit, Gewalt und völliger Entrechtung. Der Staat behandelt sie als austauschbare Arbeitskräfte und als Mittel zur Besiedlung der Kolonien. Auch hier bleibt Elizabeth Fry nicht stumm. Sie begleitet verurteilte Frauen bis zu den Schiffen, schützt sie vor öffentlicher Demütigung und erhebt ihre Stimme gegen eine Praxis, die menschliche Würde systematisch verletzt. Wer war diese Frau, die man den Engel der Gefangenen nannte? Wie konnte eine Einzelne ein ganzes System ins Wanken bringen? Und warum wirkt ihr Kampf für Gerechtigkeit, Bildung und Menschlichkeit bis heute nach?

BRITPOD – England at its best.

Quellen:

  • A little bit of History
  • Penal Colonies

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00:00:00: Welcome, ladies and gentlemen.

00:00:01: In diesem Falle heute besonders die Ladies, denn es geht gleich um eine mutige Frau, die im neunzehnten Jahrhundert gegen die Willkür und Brutalität englischer Gefängnisse kämpft, für die rechte weiblicher Gefangener, die im Schmutz verdreckter Zellen männlicher Willkür ausgesetzt sind.

00:00:20: Eine Frau, die zur Pionieren der Gerechtigkeit wird.

00:00:23: Man nannte sie den Engel der Gefangener.

00:00:26: England

00:00:29: at its best.

00:00:30: Der große Brit-Pod

00:00:33: mit Alexander Klaus-Stecher und

00:00:35: Klaus-Spieling.

00:00:38: Ja, was für eine Frau.

00:00:39: Elisabeth Frey.

00:00:41: Wir reden über London zum Anfang und zum Mitte des neunzehnten Jahrhunderts.

00:00:45: Zu dieser Zeit ist Englerns Rechtssystem eine Katastrophe.

00:00:49: Überall ist Armut, während der Adel Privilegien feiert.

00:00:53: Vor allem Eigentumstilikte werden brutal verfolgt.

00:00:56: Nicht nur Mörder, sondern auch Diebe werden gnadenlos gehängt.

00:01:00: Schon der Diebstahl eines Stückchen Brotes konnte die Todesstrafe bedeuten.

00:01:06: Erschner entsetzliche Zustände.

00:01:08: Männer, Frauen und Kinder werden gemeinsam in Sammelzellen gesteckt, überfüllt und verdreckt.

00:01:13: Ratten laufen herum.

00:01:15: Babys werden dort geboren und sterben wieder.

00:01:17: Betrunkene, prostituierte und zerlummte Straßenräuber müssen ebenso eine Decke oder ein Schlaftplatz auf dem Strohboden der Zelle kämpfen, wie jugendliche Weisen, die etwas gestohlen haben, um zu überleben.

00:01:31: Sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung.

00:01:34: Und niemand kümmert sich darum, bis Elizabeth Frye eine junge Frau aus Englerns feinster Gesellschaft Herz zeigt und sich der Problematik annimmt.

00:01:43: Aber wie kam das?

00:01:44: Elizabeth Frye wird siebzehnundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund

00:02:03: die früh Verantwortung zu übernehmen.

00:02:06: Ihre Mutter stirbt, als sie zwölf ist.

00:02:08: Nach der Begegnung mit einem amerikanischen Quaker wird sie zum Entsetzen ihrer Familie strenggläubig auch in der Kleidung.

00:02:15: Und sie schwört, künftig den Armen und Bedürftigen zu helfen.

00:02:19: Naja, ähnlich war es ja auch bei Florence Nightingale, wenn du dich erinnerst, Alex.

00:02:23: Ja, es braucht ja immer Auslöser.

00:02:25: Und schon als junges Mädchen richtet Elisabeth eine Sonntagsschule für Arme ein.

00:02:30: Auch Kleidung spendet sie regelmäßig.

00:02:33: dem lässt sie sich zur Predigerin ausbilden, damit sie als Quakerin jetzt für ihren Glauben kämpfen kann.

00:02:38: Mit zwanzig Jahren heiratet sie standesgemäß den ebenfalls sehr reichen Bankier- und Unternehmer Joseph Frey.

00:02:45: Das Part sieht nach London Eastem ins herrschaftliche Anwissen Pleschethaus.

00:02:50: Dort werden Elisabeths Kinder geboren, elf an der Zahl.

00:02:54: Doch das mindert nicht ihren Tatendrang, wie die Familie immer wieder feststellen muss.

00:03:02: mal von einem Freund ins Gefängnis Newgate mitgenommen.

00:03:06: Sie ist schockiert.

00:03:19: Der Anblick der dreihundert Frauen im überfüllten Gefängnis ist erschreckend.

00:03:23: Männer, Frauen und Kinderhausen zusammen.

00:03:25: Wasser und Essen sind knapp.

00:03:27: Man schläft auf dem Boden.

00:03:29: Als Toilette dient ein seltengelehrter Eimer.

00:03:31: Freinen nennt es die Hölle auf Erden.

00:03:43: Am nächsten Tag bringt sie den Frauen Essen und Kleidung.

00:03:46: All das musste von den Wächtern gekauft werden.

00:03:48: Wer arm war, bekam nichts.

00:03:52: Da

00:03:52: Elisabeths Mann durch Tubelenzen der Finanzmärkte Geld verliert, kann sie im Moment nicht viel mehr tun.

00:03:58: Doch die Zustände in Ju geht, lassen ihr keine Ruhe.

00:04:01: Sie muss an diesen Ort des Grauen zurückkehren.

00:04:05: Sie kamen nach der Schule zurück in die Präsentation für

00:04:15: die Kinder, die mit ihren Möthern locken wurden.

00:04:22: Das war der worsten

00:04:24: Inmates von Lesser-Refändern.

00:04:26: Und eher als Möhrer, die auf die mehr wunderbare Möhrer waren, die Möhrer, die auf die Möhrer, die Möhrer, die Möhrer

00:04:34: waren.

00:04:34: Frauen sollten auch nicht länger Beute für männliche Wächter werden können.

00:04:38: Elizabeth übernahm auch die schreckliche Aufgabe, verurteilte Frauen zum Galgen zu begleiten.

00:05:03: Statt den Gefangenen nichts tun zu erlauben, wurden praktische Fähigkeiten gehübt, damit sie später nicht straffällig wurden.

00:05:10: Frauen wurden Patchwork nähen und Stricken beigebracht.

00:05:13: Elizabeth blieb aus Mitgefühl auch über Nacht im Gefängnis und lud dazu Politiker ein, keiner tat es.

00:05:20: Bald wurde sie von den Gefangenen im ganzen Land verehrt.

00:05:35: Was

00:05:44: für ein Mut!

00:05:45: Kein vernünftiger Mensch hat sich damals in dieses Gefängnis gewagt und schon gar nicht als Frau.

00:05:49: Aber sie war eine Quäke und glaubte ganz fest an Friedengerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen.

00:05:56: Da ihr Mann nun kein Geld mehr hat, springt ihr Bruder ein und hilft ihr.

00:06:00: Elisabeth ist selbst verblüfft, wie gut ihre Ideen bei den Gefängnisinsassen ankommen.

00:06:05: In ihrem Tagebuch notiert sie ... Zu meiner Überraschung konnten wir zeigen, wie viel man unter diesen unglücklichen Ausgestoßenen allein durch Freundlichkeit begleitet von Unterweisung und Beschäftigung erreichen kann.

00:06:19: Und

00:06:19: so gründet sie aus eigener Kraft eine Gesellschaft zur Gefängnisreform.

00:06:23: The Association for the Improvement of the Female Prisoners in Newgate.

00:06:29: Anfangs gibt es nur zwölf Mitstreiterinnen, alle aus guter Gesellschaft.

00:06:33: Auch sie bringen nun den Mut auf sich jede Woche in den Newgate-Hölle zu begeben, um dort Kleidung, Strickzeug und Lesematerial zu verteilen.

00:06:42: Vor allem natürlich die Bibel.

00:06:43: Die meisten Frauen und Kinder dort müssen ja überhaupt erst mal schreiben, lesen und rechnen, lernen.

00:06:49: Denn das hat Elisabeth schnell erkannt.

00:06:52: Ahremut ist ein Produktmangel in der Bildung.

00:06:54: Sie kämpft sogar dafür, dass die gefangenen Frauen das, was sie da im Gefängnis genäht oder gestrickt haben, nach draußen verkaufen dürfen.

00:07:03: Irgendwann brauchen sie ja wieder Startgeld.

00:07:05: Ich bin ja immer wieder erstaunt, Klaus, mit welcher Kraft solche Frauen damals gekämpft haben.

00:07:10: Eigentlich ja auf einsamem Posten, so wie auch Florence Nightingale oder später Mutter Theresa.

00:07:15: Sie hatten eben das, was wir heute Frauenpower nennen.

00:07:19: Und auch damals gab es schon Medien.

00:07:21: Im Nu wird Elizabeth Fry berühmt.

00:07:24: Alle Zeitungen berichten über sie, sodass sich die Justiz nicht mehr wegtogen kann.

00:07:29: Ihr schwager Mitglied des Parlaments hilft ihr dabei, neue Kontakte zur Politik zu knüpfen.

00:07:41: Mit ihrer Hilfe wird ein neues Gefängnisgesetz erlassen, in dem endlich festgeschrieben ist, dass es für weibliche Gefangene separate Zellen geben muss und dort auch nur weibliches Wachpersonal eingesetzt werden darf.

00:08:00: Das verändert natürlich alles.

00:08:01: Was jetzt folgt, ist eine geniale PR-Strategie.

00:08:04: Elizabeth Fry beginnt, Kreuzung quer durchs Land zu reisen, auch noch Schottland und Irland, um bei Veranstaltungen für ihre Ideen zu werben.

00:08:13: Sogar in Russland taucht sie auf.

00:08:15: Bald ist die matronenhafte Dame mit der obligatorischen weißen Haube ein Gerechtigkeitssymbol in ganz Europa.

00:08:23: Auch eine Ausbildungsstätte für Krankenschwestern errichtet sie.

00:08:26: Einige von ihnen begleiten später Florence Nightingale auf deren berühmten Reise ins Kriegsgebiet auf der Krim.

00:08:33: So ist alles miteinander verzahnt.

00:08:35: Endlich wird auch die junge Königin Victoria auf Elizabeth Frye aufmerksam und lässt ihr sogar Geld zukommen.

00:08:42: Damit der Gefängnisreform ist Elizabeth's Arbeit noch lange nicht beendet.

00:08:46: Englans Gerichtssystem hat zwar begriffen, dass es unmenschlich ist, Menschen wegen eines Diebstahl zu hängen, aber harte Strafen will man weiterhin.

00:08:56: und die Gefängnisse sind brechend voll.

00:08:58: Also werden Heftlinge auch für kleine Straftaten in die Strafkolonien Australien später auch Tasmanien abgeschoben.

00:09:06: Schon für Diebstahl gibt es leicht zehn oder zwölf Jahre Kolonie.

00:09:09: Begonnen hatten die Transporte schon Ende des achtzehn Jahrhunderts.

00:09:13: Jetzt werden sie forciert.

00:09:15: Tausende Kilometer mit Schiffen, auf denen nur ein Teil der Verurteilten überleben können.

00:09:20: Bei der Ankunft in den Strafkolonien sind die Zustände dann katastrophal.

00:09:25: Weil die Insel fast nur von Männern bewohnt sind, schickt die Regierung mit Vorliebe weibliche Sträflinge in die Kolonien als sogenanntes Heiratsfutter.

00:09:33: Tausende von Mädchen und Frauen verlieren so auf brutale Weise ihre Freiheit.

00:09:38: Sowohl

00:09:38: in Australien wie in Tasmanien gibt es Female Factories, schreckliche Kerker, in denen die Frauen arbeiten müssen.

00:09:46: Meist werden sie auch an Privathaushalte ausgeliehen.

00:09:49: Zudem können sich Männer in der Female Factory weibliche Sträflinge zum Heirat.

00:09:55: Einen neuen Hölle für die armen Frauen.

00:10:17: Australien war ausschließlich Strafkolonie, wie anfangs auch Amerika.

00:10:21: Am dreizehnten Mai, siebzehnundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:10:45: Später starben dort nur noch dreißig Prozent auf der Reise.

00:10:49: Es war schon schwer gewesen, aus Amerika zurückzugehen.

00:10:52: Von Australien kam keiner wieder.

00:10:54: Es

00:11:06: war hart dort.

00:11:07: Gefangene mussten neue Siedlungen errichten und wurden für Kleinigkeiten schwer bestraft.

00:11:12: Ein grausames Leben.

00:11:14: Zwischen dem ersten Transport und dem letzten, warren einhundertsechzigtausend Gefangene nach Australien gekommen.

00:11:23: Heute ist einer von fünf Australien ein Abkömmling.

00:11:41: Auch hier gegen protestiert Elizabeth Frye, doch gegen den Frauenbedarf der Kolonien kommt auch sie nicht an.

00:11:48: Die Regierung bleibt hart.

00:11:49: Also organisiert Elizabeth immer wieder Demonstrationen weiblicher Solidarität.

00:11:55: So kann sie endlich den Spießhutenlauf beenden, dem die deportierten Frauen auf dem Weg zu den Schiffen ausgesetzt sind.

00:12:03: Denn lange wurden diese Gefangenen in offenen Karren bis zum Hafen transportiert.

00:12:08: Passanten verhöhnten sie und bewarfen sie mit Unrat.

00:12:11: Elizabeth Fry setzt durch, dass nur noch geschlossene Karren benutzt werden dürfen, damit die Anonymität der Frauen gewahrt bleibt.

00:12:19: Und dann begleitet sie die verurteilten Frauen bis auf die Schiffe und macht ihnen noch weiter Mut.

00:12:24: Inzwischen kann man ihr natürlich auch nicht mehr viel anhaben.

00:12:26: Die Öffentlichkeit hört ihr zu.

00:12:29: Da ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zu ihrem nächsten Thema der Menschlichkeit, zum Thema Sklavenhandel.

00:12:35: England hatte er bereits, den Sklavenhandel, verboten.

00:12:40: Aber nun verlangt der Lisbeth-Fry auch von anderen Staaten solche Gesetze.

00:12:44: Zwischen eighteenhundertdreißig und achtzehundertdreißvierzig fordert sie vor allem von Dänemark und Holland in ihren Kolonien die Sklaverei zu verbieten.

00:12:53: Gegen Ende ihres Lebens stößte Lisbeth-Fry noch viele andere Kampagnen an.

00:12:57: Eine unglaubliche, karitativer Arbeit.

00:13:00: Sie kämpfte Obdachlose, für eine bessere Behandlung geistig behindert und für die Reformation der Arbeitshäuser.

00:13:17: Und nach ihrem Tod begründen Queen Victoria, der König von Preußen und sechzig andere Prominente ihr zu Ehren einen Fonds namens Elizabeth Fry Refuge for Women.

00:13:56: Hier fanden hilfsbedürftige junge Frauen Unterkunft.

00:13:59: Ja,

00:13:59: es war das erste Frauenhaus, könnte man sagen.

00:14:02: Und das alles haben wir Elisabeth Freil zu verdanken.

00:14:06: Kein Wunder, dass ihr die Bank von England im Jahr-Zweiter aus dem Zweifel eine Fünftfundnote mit dem Konterfei von ihrem widmete.

00:14:12: Besser konnte man diese Sozialreformerin kaum ehren.

00:14:16: Eine große Frau also, die für Würde und Menschlichkeit kämpfte, als niemand daran glauben wollte.

00:14:24: Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen, Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Britpod.

00:14:31: Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer Sieben, sieben, null.

00:14:44: Könnte auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen.

00:14:47: Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Britport ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren.

00:14:54: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest, der große Britport.

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