Wimbledon Village - Englands ruhige Seite mitten in der Stadt (Richard Blackford)

Shownotes

Wimbledon, ein sonniger Tag oberhalb des berühmtesten Tennisrasens der Welt. Abseits von Centre Court und Tribünen liegt Wimbledon Village. Grün, weitläufig, fast ländlich. Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert, offene Commons, Reitwege, kleine Seen. Ein Ort, den viele übersehen und der doch zu den schönsten Ecken Londons gehört.

In dieser Folge BRITPOD – England at its best erkundet Alexander-Klaus Stecher gemeinsam mit dem britischen Komponisten Richard Blackford Wimbledon Village. Blackford ist an diesem Tag Stadtführer und zugleich Protagonist eines musikalischen Höhepunkts am Abend. Ein Spaziergang durch Geschichte, Architektur und Alltagsleben, vorbei an Buchläden in Familienbesitz, traditionsreichen Pubs und der berühmten Reitschule mitten im Ort. Wimbledon Village erzählt von England jenseits der Metropole. Von Weite mitten in der Stadt, von Lebensqualität, die sich nicht aufdrängt. Hier treffen sich seit Jahrhunderten Sport, Kultur und Natur. Dichter wie Robert Graves wurden hier geboren, Musiker finden Inspiration, und selbst das Reiten durch die Straßen gehört zum gewohnten Bild. Der Tag führt weiter zur Musik. Im Rahmen des Wimbledon International Music Festival erlebt ein neues Werk von Richard Blackford seine Uraufführung. Ein Streichquartett, inspiriert von einem ukrainischen Volkslied, interpretiert vom renommierten Sacconi Quartet. Ein stiller, intensiver Moment, der zeigt, wie sehr Orte, Menschen und Kunst miteinander verbunden sind. Zwischen Spaziergang, Pubbesuch und Konzert entsteht ein Porträt eines Viertels, das Geschichte bewahrt und zugleich lebendig bleibt. Wimbledon Village als Ort der Ruhe, der Kreativität und der Begegnung. Was macht Wimbledon Village so besonders im Schatten des großen Tennisturniers? Wie lebt es sich an einem Ort, der Natur, Kultur und Stadt vereint? Und warum entstehen gerade hier ganz besondere Musik, Gespräche und Geschichten? BRITPOD – England at its best.

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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:00: Alex, alle reden beim Tende ist natürlich immer von Wimbledon, aber kaum einer kennt den oberhalb gelegenen historischen und wunderschön Ort Wimbledon Village.

00:00:09: Ja, ganz genau.

00:00:09: Und deshalb habe ich mich mal auf die Spur gemacht und das auch noch mit einem ganz beliebten und prominenten Stadtführer, den unsere Britport-Hörerinnen und Hörer bestens kennen und lieben, unser Richard Blackford.

00:00:21: Was hat

00:00:22: unser Richard mit Wimbledon Village zu tun?

00:00:24: Ja,

00:00:25: da lass die mal überraschen, mal lieber Freund.

00:00:27: Los geht's!

00:00:29: England at its best.

00:00:32: Der große Britpott.

00:00:34: Mit Alexander Klaus Stächer und

00:00:36: Klaus Bealing.

00:00:38: Wimbledon Village und auf diesem große grüne... Zentrum von Wimbledon Village.

00:00:44: Es gibt mehrere Herrenhäuser und kleine Schlüsse.

00:00:49: Wirklich etwas Wunderbares zu sehen.

00:00:51: Meistens vom neunzehnten Jahrhundert.

00:00:54: Jetzt kommen sehr viele Millionären hier.

00:00:57: Und sie bauen neue Schlüsse hier.

00:01:00: Unter anderem Dr.

00:01:02: Richard Blackford.

00:01:03: Warum er überhaupt hier in Wimbledon Village mit mir ist, dass er fahren wir heute noch ganz ausführlich.

00:01:09: Es gibt nämlich auch noch ein Konzert von ihm.

00:01:13: Unser Dr.

00:01:13: Richard Blackford, der berühmte englischen Komponist, den er die Deutschen so kennen und lieben, auch wegen seiner vielen Pilcherfilme, die er uns als Melodienkomponist für diese Filmmusiken geschenkt hat.

00:01:24: Wie kommst du jetzt nach Wimmelton Village?

00:01:26: Wir haben dich ja noch in einem der letzten Podcasts besucht in Blueberry bei der Oxfordshire Gegend und jetzt plötzlich Umzug.

00:01:34: Was ist passiert?

00:01:36: Ja, ich wurde in London geboren und war in der Schule hier bei Westminster School.

00:01:42: Aber mein ganzes Lebens habe ich nicht Wimbledon gekannt.

00:01:46: Wirklich?

00:01:47: Bist sehr neulich.

00:01:48: Und dann hat ein Freund, Peter Bevin, du wirst ihn treffen beim Konzert heute Abend.

00:01:53: Er hat sich umgezogen nach Wimbledon zu einer sehr, sehr schönen Penthouse-Wohnung.

00:02:00: Und wir würden erklär und ich würden eingeladen für Mittagessen.

00:02:04: Und wer ... haben einen wunderschönen Spaziergang über Wimbledon kommen.

00:02:09: Der hier, wo wir stehen, ist nicht der Kommen.

00:02:12: Aber es fängt dann hier.

00:02:14: Das

00:02:15: sind ja hunderte Hektar.

00:02:16: Das ist eine der größten grünen Lungen in England.

00:02:19: Es gibt Wälder und kleine Seen.

00:02:22: Man kann Pferde reiten.

00:02:24: Da hab ich auch gemacht.

00:02:25: Auf du reitest wieder?

00:02:26: Ja, ja.

00:02:27: Ist nicht wahr, Richard.

00:02:29: Es gibt zwei sehr schöne Golfkurses.

00:02:32: Eine sehr private, das ist ein Royal Wimbledon Golfkurs.

00:02:36: Und dann noch ein anderer.

00:02:37: So, du kannst dich vorstellen, das ist riesengroß.

00:02:40: Das sieht ja

00:02:41: jetzt schon herrlich

00:02:42: aus.

00:02:42: Bei euch ist viel wärmer als bei uns.

00:02:44: Hier haben wir ein Zeichen.

00:02:45: Bei uns sind es irgendwie noch acht Grad.

00:02:47: Ich sag ja, dass England hat wieder was.

00:02:48: Ist denn hier irgendwo das Wasser in der Nähe mehr oder sonstiges?

00:02:52: Nein, Teiche und kleine Seen.

00:02:54: Wenn wir Zeit hätten, würde ich dir zeigen.

00:03:14: Ja, es ist ein Teil von Wimbledon International Music Festival.

00:03:19: Und es findet statt in einer Schule, Wimbledon Girls' School.

00:03:23: Das ist private Schule mit einer wunderbaren Saal, mit einer nagelneuer Steinway.

00:03:29: Uuh!

00:03:29: Kostet hundertfünfzigtausend Pfund diese Flügel.

00:03:33: Und

00:03:34: ja, dann wird heute meine Streich-Quartett, es heißt Variations, Variationen auf eine ukrainische Volkslied.

00:03:42: Aeration, so eine ukrainian Volkssong.

00:03:45: Und es würde

00:03:46: Uhr

00:03:46: aufgeführt, heute Abend.

00:03:53: Ich habe mir ein bisschen schlau gemacht, Wimbledon Village geht ja schon auf das Jahr.

00:03:59: Also kurz nach William the Conqueror.

00:04:01: Oh,

00:04:01: ja, ja, ja.

00:04:02: Das

00:04:02: ist ja sehr historisch.

00:04:03: Und in Mittelalter, in der Nähe von der Windmühle.

00:04:07: Windmühle

00:04:07: von den Wühlen?

00:04:08: Es gibt ein sehr berühmter Windmühle hier da drüben.

00:04:12: Und dann war Archery.

00:04:14: Die Bogenschützen?

00:04:17: Ja.

00:04:17: Schießgewehre auch aus Training, aber nie gebaut.

00:04:21: Es war immer Kämpfe.

00:04:24: zwischen Developers und Entwicklungen.

00:04:26: Und die Residenzen hier hatten Glück und es war nie, nie gebaut.

00:04:31: auf Umboden kommen.

00:04:33: Und es ist nicht ein Park, es ist nicht gegrenzt, es gibt keine Fans.

00:04:38: Ja, keine Zäune.

00:04:39: Es ist alles für alle Leute gehofft.

00:04:42: Und alle diese Straßen, wo wir stehen, sind so viel interessanter Häuser, Architekturweise.

00:04:49: Und ganz berühmte Leute haben hier gewohnt.

00:04:53: Der Dichte Robert Graves wurde hier geboren.

00:04:57: Und dann, wie du weißt, er kam nach Mallorca zu leben in Indäa.

00:05:01: Das

00:05:01: weiß ich gar nicht.

00:05:02: Nein, der hat Indäa gewohnt in dieser schönen Gegend auf Mallorca.

00:05:05: Von

00:05:05: Wimbledon nach Mallorca.

00:05:07: Wo du ja auch noch residierst, gell?

00:05:09: Da hast du den das nachgemacht.

00:05:10: Ja.

00:05:13: So, schau dir das an.

00:05:14: Jetzt beginnt schon das Dorf.

00:05:15: Ja,

00:05:15: wir kommen am Dorf.

00:05:17: Und es gibt eine wunderbare Riding-School.

00:05:20: Wir werden wahrscheinlich

00:05:21: ... Da, wo du jetzt deine Stunden nimmst oder wo du reitest?

00:05:25: Ja, ja.

00:05:25: Das müssen wir jetzt noch mal erklären.

00:05:26: Bist du den früher in deiner Jugend geritten, oder hast du das erst angefangen mit der Reiterei?

00:05:31: Nein, als Junge.

00:05:32: Mein Vater hat uns drei Kinder Unterricht gegeben beim Pferdereiten.

00:05:36: Er war Expert.

00:05:38: Und wir haben gelernt, hast ... uuh, acht, neunjährige.

00:05:42: Und deswegen waren wir ... immer ganz konfidant.

00:05:46: Schon Pferde affin sozusagen und du hast nicht getraut, weil ich meine, ich werde auch nicht jünger und wir sind ja schon beide ein bisschen ü-fünfzig so.

00:05:54: Da hast du keine Angst auf so einen Rost zu steigen und eventuell runterzufallen.

00:05:57: Gar

00:05:57: nicht, gar nicht.

00:05:58: Auch meine Kinder haben gelernt.

00:06:02: Hier siehst du, das ist ganz ... nicht ausordentlich, würde ich sagen.

00:06:05: Wimbledon Books, ein Wimbledon-Book-Shop.

00:06:07: Und

00:06:08: das ist nicht deine Franchise, oder?

00:06:10: Nicht ein Franchise wie bei uns mit Hugendubel und wo es dann ... Es ist

00:06:14: individual.

00:06:15: Ja, von Familien besitzt und sehr, sehr freundlich.

00:06:18: Und ich bringe meine Enkelkind Pearl hier, ein Buch zu wählen.

00:06:22: Du

00:06:22: liest es hier abends vor.

00:06:24: Und spielst ja noch deine Musik vielleicht vor, wer weiß.

00:06:27: Und hier, wo wir stehen, Sonntags, jede Sonntag, es gibt einen Markt.

00:06:31: Es ist hier geschlossen und man hat wunderbare Sachen zu essen.

00:06:36: Deswegen steht hier schon Wimbledon Fair irgendwie.

00:06:39: Ja, ja.

00:06:41: Und wo gehen wir denn jetzt hin?

00:06:42: Wir gehen ins The Ivy Restaurant.

00:06:45: Es gibt wie du weißt ganz viel Ivys in London, aber das ist eine besondere Gute.

00:06:50: Das hör ich gern.

00:06:51: Hier soll's einen ganz berühmten Pub geben, wo alle berühmten Leute sich schon auch die Tennisspieler die Klinge in die Hand gegeben haben.

00:06:58: Weißt du, was ich meine für ein Pub, dass so ein ganz berühmtes Pub sein.

00:07:01: Das

00:07:02: ist hier.

00:07:02: Das ist da vorne.

00:07:03: Da müssen wir unbedingt ... Schau mal, was ist das für ein Haus

00:07:06: hier?

00:07:06: Das ist Architekturweise, das ist von Holland.

00:07:10: Stimmt, das sieht aus wie wenn ich in Amsterdam eigentlich bin.

00:07:12: Genau,

00:07:13: das war auch ein Haus.

00:07:14: Aber jetzt, das ist getrennt mit Wohnungen, glaube ich.

00:07:18: Die Stile sind ja nicht so weit auseinander von englischem und holländischem Stil, so im Mittelalter auch.

00:07:23: Das siehst, wie das so aussieht mit den schönen Erkern und so weiter.

00:07:26: Herrlich, ja.

00:07:27: Jetzt kommen wir an diesen berühmten ... Papp vorbei, wo ich gelesen hab von Boris Becker bis Gottfried Kramm, waren sie hier alle schon die großen Tennis-Spieler und haben sich ausgetauscht und haben schon gebetet, was bei den Tennis-Turnieren passieren wird.

00:07:42: Und du wohnst hier gleich mal um die Ecke, das find ich ja toll.

00:07:44: Genau.

00:07:45: Das heißt also, man hat an Lebensqualität hier alles, was man eigentlich auch in London hat.

00:07:49: Bloß, dass man hier schön auf dem Lande ist und eine schönere Atmosphäre, und das ist nicht so dicht gedrängt mit Touristen auch.

00:07:56: Und die Luft ist viel fresher.

00:07:59: Man fühlt sich wohl hier.

00:08:00: So, was sehen wir denn hier?

00:08:02: Ist der Dog & Fox.

00:08:04: Da

00:08:05: gehen wir im Ivy, da drüben.

00:08:08: Und hier um der Eck ist der Postriding.

00:08:11: Da, wo du jetzt auch reiten gehst.

00:08:14: Das riecht schon so richtig nach Pferdemistel ein.

00:08:16: Ich liebe ja diesen Geruch.

00:08:18: Schau mal her.

00:08:19: Ach, das ist ja Wimbledon Village Stables.

00:08:22: Da sind wir jetzt.

00:08:24: Das ist ja toll.

00:08:26: So elegant und edel sieht das hier aus.

00:08:29: Sag mal, ich würde nicht glauben, dass aus dem Haus ein Pferd rauskommt.

00:08:33: Das gibt's doch nicht, guck mal.

00:08:34: Wir stehen wie in einer mittelalterlichen Stadt, kommen aus irgendwelchen herrlichen Gebäude die Pferde raus.

00:08:40: Poppy, Rosie, Aussie.

00:08:43: Sag mal, wo ist denn dein Pferd?

00:08:45: Da drüben.

00:08:46: Kannst mir nicht vorstellen, das ist ja

00:08:48: toll.

00:08:48: Ein weißer.

00:08:49: Was, hast du, ein Hengst?

00:08:51: Nein, ich glaube, da ist er.

00:08:53: Lass uns mal hingehen, den müssen wir uns anschauen.

00:08:55: Ach, schau mal.

00:08:56: Der wird gerade ein bisschen ... Getrimmt.

00:08:59: Schau mal, ist das deine Lehrerin?

00:09:01: Hast du keine mehr?

00:09:03: Nein,

00:09:03: nein.

00:09:03: Sag mal, du gehst einfach hierher, sattelst deinen Pferd und gehst durch die Stadt los.

00:09:08: So ist das.

00:09:09: Hast du immer dasselbe Pferd oder nimmst du dir auch andere Pferde?

00:09:13: Was ja schwierig ist, weil man weiß ja immer nicht, weil man sich an den Charakter eines Pferdes gewöhnt hat.

00:09:18: Das weiß ich noch, weil ich mal auch Cheddar-Hände in den Kanalfest-Springen gespielt habe.

00:09:21: Da war ich froh, immer denselben zu haben.

00:09:23: Weil die anderen, die können dich abwerfen, mögen dich vielleicht nicht so.

00:09:26: Wie ist das bei dir?

00:09:27: Ja, ich stimme ein.

00:09:29: Es ist viel besser, ein besonderer Pferd kennenzulernen.

00:09:33: Aber weißt du, es gibt nur ein Gefahr auf Umwelt und Kommen.

00:09:37: Es ist wunderbarer Land für Pferdereiten, aber es gibt sehr viele Hunde.

00:09:43: Und natürlich lassen die die Hunde freilaufen.

00:09:47: Und meistens sind

00:09:48: die ... Dann scheitert das Pferd.

00:09:49: Es kann sein, ja.

00:09:50: Ist dir schon passiert?

00:09:51: Für mich nicht, aber ich habe gehört, es geht... Also

00:09:53: noch nicht abgeworfen worden oder so?

00:09:55: Nein, nein, nein.

00:09:56: Aber ab und zu, wenn eine Kleine kommt auf die Füße vom Pferde, sind sie nichts.

00:10:01: Das glaube ich, ja.

00:10:03: Dann schlägt im Notfall das Pferd aus und der Hund ist dann ziemlich weit weggeschleudert, würde ich sagen.

00:10:08: Auf geht's!

00:10:09: Auf geht's!

00:10:12: So, und jetzt stehen wir vor einem ganz berühmten Pub, Dog & Fox.

00:10:16: Warum ist das eigentlich so berühmt?

00:10:19: Weil hier die ganzen Tennis-Spiele warten.

00:10:20: Die Tennis-Spiele kommen hier, natürlich.

00:10:22: Und die Journalisten.

00:10:24: Aber wenn Wimbledon Tennis nicht passt, normale Reise, man sieht es sehr aus.

00:10:29: Lass uns mal seinen Mini-Blick reinwerfen.

00:10:30: Ja, können wir, können wir.

00:10:32: Dog & Fox, guck mal.

00:10:34: Hier, ziehen.

00:10:35: Immer ziehen, wenn drücken steht oder umgekehrt.

00:10:37: Schau dir das an.

00:10:39: Das ist ja historisch.

00:10:40: Kaminfeuer.

00:10:41: Das ist ja

00:10:43: herrlich.

00:10:45: Die Library gibt es ja auch.

00:10:48: Oh, yes, I'm doing a German podcast and I was told that this is the most important pub in Wimbledon.

00:10:56: All the players have been here and so on.

00:10:59: Is that right?

00:11:00: That's absolutely right.

00:11:01: What's the most prominent person you have ever met here?

00:11:05: Oh, jetzt kann ich das nicht antworten.

00:11:07: Boris Pekka auch?

00:11:08: Nein, ich bin noch nicht bereit.

00:11:09: Nein, ich bin noch nicht bereit.

00:11:11: Aber ich bin kein großer Fan der Tennis.

00:11:14: Okay.

00:11:14: Ich bin ein kleiner Fan der Fußball.

00:11:17: Really?

00:11:18: Und was sagst du dazu?

00:11:19: Bist du mehr Football oder mehr Tennis?

00:11:21: Mehr Tennis,

00:11:22: schon.

00:11:22: But I love football, too.

00:11:25: FC Bayern, München.

00:11:27: I'm from Munich.

00:11:27: You're from Munich?

00:11:29: I used to live in Germany.

00:11:30: Where?

00:11:31: I used to live

00:11:31: very close to Sweetsborders.

00:11:33: A place called Bodensee, Lindow.

00:11:36: Bodensee, das ist eine der schönsten Gegenden überhaupt mit der Insel Meiner und so weiter.

00:11:41: Very big lake over there, beautiful.

00:11:42: You can see all of the Alps.

00:11:44: Was ist das beste Bier hier, was man probieren müsste?

00:12:05: Schau mal her, das probieren wir jetzt mal.

00:12:09: Du musst das probieren, das ist herrlich.

00:12:11: Zum Wohle, zum Wohle.

00:12:14: Zum Wohl, als ich sage.

00:12:15: Da hängen ja die ganzen Tennis-Spieler.

00:12:17: Da sind sie alle.

00:12:19: Das ist der berühmte Fred Perry, von dem es ja die Kleidung gibt.

00:12:22: Schau mal, Fred Perry, ja.

00:12:25: Ja.

00:12:25: Da kauft man doch sich immer die Polo-Shirts von Fred Perry und die Taschen und so weiter.

00:12:29: Ja.

00:12:30: Und hier haben wir sie auch alle, Wimbledon.

00:12:32: Schau dir das an, ich bin begeistert.

00:12:34: Und das sind die ganz alten Rackets hier.

00:12:37: Ja.

00:12:37: Meine Güte, das ist ja schon Historienwert.

00:12:40: Das hat sich ja wieder gelohnt hier.

00:12:41: Und was gibt es noch an der Bibliothek?

00:12:43: Ja, nur ein kleines Saal habe ich vielleicht

00:12:46: richtig gesehen.

00:12:48: Und hier ist auch ein Hotel hier, man kann hier schlafen.

00:12:50: Ach, guck mal, da gehe ich nächstes Mal, wenn ich dich besuche, rein.

00:12:53: Und auch, schau mal, wie schön, das gefällt mir doch.

00:12:56: Wenn man privat will, dann kann man hier sitzen oder in einer Meeting, ein Termin mit Kollegen hier.

00:13:03: Sehr schön.

00:13:04: Ganz schön.

00:13:04: Tolle Atmosphäre, tolle Historie.

00:13:07: Ich würde sagen, da kommen wir wieder her.

00:13:11: Richard, wir hatten hier bei Ivy die besten Fish & Chips, die ich seit Cornwall jemals gegessen habe.

00:13:16: Das war der beste Tipp überhaupt.

00:13:18: Ist das dein Stammlokal, kann man das so sagen?

00:13:20: Ja, ja,

00:13:21: ja.

00:13:21: Wir kommen hier ab Besuch sehr oft und man ist sehr gut hier.

00:13:25: Du, wir haben Glück mit dem Wetter heute.

00:13:27: Ja, so weit, so gut.

00:13:29: Und du bist schon ein bisschen aufgeregt wegen deines Konzertes heute.

00:13:32: Wir haben ja gehört, ein Streichquartett.

00:13:35: Und einer deiner ganzen neuen Titel sind dran, ja?

00:13:37: Und wir werden dann auch noch eine Probe besuchen.

00:13:40: Und wenn wir die Probe in ein paar Minuten besuchen, das ist das erste Mal, dass ich die Musik je gehört habe.

00:13:47: Wörtlich!

00:13:48: Auch wenn man das selber kombiniert hat, du kannst das nicht mit künstlicher Intelligenz irgendwie...

00:13:52: Natürlich kann man vorstellen, wie das klingen wird und auch mit Computermann kann etwas hören, aber es atmet nicht.

00:13:59: Das glaube ich.

00:14:00: Es hat nicht den Ausdruck von lebendigen Künstler.

00:14:06: Ja, jetzt sind wir hier im neuen Wohnort von Richard Blackford.

00:14:09: Dr.

00:14:10: Richard Blackford, Sie die Zeit muss sein.

00:14:12: Schauen wir mal, und hier steht Soverein House.

00:14:14: Da ist ja schon mal ein toller Name.

00:14:16: Soverein.

00:14:17: Das Soverein House.

00:14:17: früher war das eine Geldzahlungsmethode.

00:14:20: Mit einem Soverein konnte man viel machen.

00:14:22: Ui, schau mal her, schön.

00:14:24: Ja, der King Charles ist unser Soverein.

00:14:26: Eben, ja, genau.

00:14:29: Es gab aber auch ein Geldstück, das ein Submarin war.

00:14:32: Man konnte es auf

00:14:33: Submarin bezahlen.

00:14:34: Man kann so was kaufen, wenn das reich

00:14:36: ist.

00:14:37: Genau, sehr schön.

00:14:39: Hier kannst du, wie gesagt, alles zu Fuß erreichen.

00:14:42: Jetzt weiß ich das

00:14:42: auch.

00:14:43: Das ist

00:14:44: sehr schön.

00:14:50: Fahrstuhl gibt es auch.

00:14:52: Kann ich die auch noch in dreißig Jahren besuchen, wenn ich nicht mehr die Treppen so locker hochspringen kann?

00:14:55: Ja.

00:14:56: Sehr schön.

00:14:57: Und unten haben wir Parkplatz unter der Gebäude.

00:15:01: Da wohnt unser Auto.

00:15:02: Schön, wunderbar.

00:15:06: Ja.

00:15:06: Herzlichen Dank, dass ich hier sein darf.

00:15:08: Was ich jetzt schon alles für Wohnorte von dir miterlebt habe in den letzten zwanzig Jahren.

00:15:12: Ja,

00:15:13: du hast so viele Wohnorte im

00:15:15: Blueberry.

00:15:16: Schau

00:15:17: mal her, hier.

00:15:17: Das

00:15:18: ist doch herrlich, da sind wir.

00:15:20: So.

00:15:21: Herzlich willkommen, mein Lieber Alexander.

00:15:23: Schau

00:15:23: mal, das Entree ist ja auch schön.

00:15:25: Da sind die ganzen Apartments hier.

00:15:27: Soll ich die Schuhe

00:15:28: ausziehen?

00:15:28: Nein, nicht nötig.

00:15:29: Das ist

00:15:29: ein schöner Boden hier.

00:15:33: Richard, wir haben uns jetzt ganz toll zur Tea-Time bei dir im Apartement getroffen, in diesem wunderschönen Apartement.

00:15:38: Und jetzt haben wir die Ehre zur Probe deines Stückes zu gehen, ja?

00:15:42: Ja, wir gehen zusammen mit meinen Freund Peter Bevin.

00:15:45: Und das Stück, das Streikrathet ist Peter gewidmet.

00:15:50: Wow.

00:15:50: Er ist ein sehr wichtiger Mann in diesem Projekt.

00:15:53: Und in ein paar Minuten werden wir zum ersten Mal die Musik hören.

00:15:57: Peter, nice to meet you.

00:16:00: Lovely to meet you.

00:16:01: You're a famous producer for the BBC with documentaries I heard and so on.

00:16:08: What's the base of your friendship since I heard since about fifty years or something?

00:16:12: I was a boy when we met.

00:16:15: Where have you met for the first time?

00:16:17: Have you been together at school?

00:16:19: At the apartment of Ariana Huffington.

00:16:25: I don't

00:16:33: know if you've heard of

00:16:46: her.

00:16:48: Also du hast mir erzählt, du hast dieses Stringquartett jetzt deinen Freund gewidmet.

00:16:52: Ja.

00:16:53: Wie kam das?

00:16:54: Ja, ich habe Peter so vielen Jahren gekannt und wir haben so viele Abenteuer gehabt.

00:17:00: Wir haben überall in Europa gereist mit diesem Dokumentarfilm über Richard Strauss und mehrere Projekte zusammen.

00:17:09: Ich habe ein paar Stücke Musik für andere Dokumentarfilme für Peter geschrieben.

00:17:14: Und mit den Jahren haben wir immer einander gesehen, jede zwei, drei Wochen für Mittagessen oder Frühstück.

00:17:25: Und er ist jetzt auch schuld, dass du hier in Wimmelden Village warst.

00:17:27: Du bist der guilty one that we're

00:17:31: living in Wimmelden.

00:17:33: Did Richard tell you I made a film with Ralph Fienz, a documentary about Proust.

00:17:38: Er ist ein sehr guter Spieler.

00:17:40: Er hat mit Ralph

00:17:42: Fiennes

00:17:44: gearbeitet.

00:17:45: Ja, er ist sehr bewegt.

00:17:46: Er ist sehr gut zu mir.

00:17:48: Ich bin froh, ich habe ihn nicht

00:17:57: gehört.

00:17:58: Ich bin wirklich froh.

00:18:04: Ach, das ist der erste Mal, der sich hier in der ersten Zeit für euch zu hören.

00:18:08: Ich

00:18:09: denke, jetzt ist er ein bisschen... ... exzited, um jetzt seinen Rehörsel zu haben.

00:18:15: Also... Schau mal, wir sind jetzt in der Wimbledon High School und hier wird Richard jetzt versuchen, seine Probe zu begehen für das Konzert, das wir heute Abend hören.

00:18:32: Jetzt möchte ich doch von Peter wissen, was hat sie denn eigentlich nach Wimbledon Village gebracht?

00:18:36: What brought you to Wimbledon Village?

00:18:39: Well, I grew up very close to here.

00:18:41: And since then I've moved around the world.

00:18:43: And now I've come back to my roots.

00:18:45: And also have four children.

00:18:47: They all live within fifteen minutes of here.

00:18:49: That's great.

00:18:50: I also have four children.

00:18:51: Ich habe auch vier Kinder.

00:18:52: Congrats!

00:18:53: Well, he must be a very poor man like me.

00:18:56: Yes.

00:18:56: Es

00:18:56: ist wahr, es ist wahr, es kostet und kostet und kostet, mein Gott.

00:19:02: Und wie wurden Sie eigentlich Produzent?

00:19:04: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:06: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:10: Wie

00:19:12: kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:15: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:18: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:22: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:25: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:27: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:29: Wie kamen Sie auf die Idee, Filmproduzent zu werden?

00:19:32: Ich war in der Filmschule in Los Angeles.

00:19:34: Ich

00:19:34: war als Filmproduktor-Direktor re-trained.

00:19:36: Das ist ja eine hochinteressante Geschichte.

00:19:38: Also sie waren erst im normalen Business und dann haben sie mit vierzig Jahren erst studiert in Los Angeles und sind dann Filmproduzent geworden.

00:19:57: Dann haben sie also damit das Geld gemacht, um später ihre eigenen Filme produzieren zu können.

00:20:15: Das ist natürlich noble, wenn man selber entscheiden kann, welche Filme man produzieren möchte und in welche Richtung geht das bei ihnen.

00:20:30: Welche berühmten Leute waren da schon dabei?

00:20:36: Also sie haben mir erzählt, auch über Margaret Zetscher, als sie noch in den letzten Amtsjahren waren, haben sie einen Film gemacht.

00:20:42: Wenn Margaret Thatcher noch in der Office war, hast du ein Film über ihn gemacht.

00:20:46: Die Iron Lady hat dich in und du könntest ein Dokumentar machen.

00:20:50: Ist das wahr?

00:20:51: Ja,

00:20:51: wir haben fünf Tage auf Downing Street gesetzt.

00:20:54: Es ist kein Weg.

00:20:54: Es ist das Priminister.

00:20:56: Und wir filmten sie jeden Morgen im Gespräch.

00:20:58: Und sie war wundervoll.

00:20:59: Und die Idee war, die andere Seite der Frau zu zeigen.

00:21:03: Es war die Frau, die die Nummer zehn nahm.

00:21:05: Wir fragten sie, sie würde jeden Morgen nach Hause kommen, mit ihrem Husband, Dennis, mit der Handbag hergekommen.

00:21:10: Sie wollte nicht wissen, was wir darüber reden wollten.

00:21:14: Sie sagte, Peter, was für ein Koffee magst du?

00:21:19: Und sie war so wie seine Mutter.

00:21:21: Du musst einen Kaffee haben, bevor du beginnst.

00:21:23: Jetzt magst du den Expresso, oder?

00:21:25: Und dann sitzt sie runter und fragt sie Fragen.

00:21:28: Und dann kann ich sehen, ob sie in der Haus interessiert ist.

00:21:32: Und sie hat alle die Fähigkeiten der Fähigkeiten von Downing Street ausgetragen.

00:21:36: Und sie hat oldenglische Fähigkeiten da drin.

00:21:38: Und sie wusste die Geschichte der ganzen Fähigkeiten, also wir stammen um die Haus.

00:21:47: Und

00:21:47: dann würde sie

00:21:49: sagen, schau an diese Daste.

00:21:50: Und sie würde die Butter auf die Daste bringen und die Fähigkeiten schlafen.

00:22:01: Und die Moral von der Geschichte.

00:22:03: aus ihrer Sicht haben sie sie filmen können.

00:22:05: Die war gar nicht die eisende Lady, für die man sie immer hielt.

00:22:09: Und die Art der Geschichte war in deinem Film, dass sie nicht die Iron Lady war, die immer

00:22:14: zu sein.

00:22:14: Ja, genau.

00:22:15: Sie war sehr feministisch.

00:22:17: Sie war sehr flotästisch.

00:22:18: Eine sehr attraktive Frau, und ich dachte, nicht die Iron Lady, sondern eine private Frau.

00:22:24: Und ihr seht, die Staffel waren absolut für ihr dediciert.

00:22:26: Und sie wussten alle, was ihr Name war, und sie fragten sich über ihr älteren Dramat.

00:22:30: Eine sehr, sehr tolle Person.

00:22:32: Aber ich kann mir vorstellen, viele Menschen haben versucht einen Film über die Eiserne Lady zu machen.

00:22:37: Wie haben sie denn den Einlass bekommen bei der ganzen Geschichte?

00:22:44: Und sie hat dann gesagt, du kommst in ein Film.

00:23:00: Also das ist ja eine extra-ordinary Story.

00:23:02: Das ist eine wirklich extra-ordinary Story.

00:23:05: Und habt ihr einen Preis für diesen Film?

00:23:08: Haben Sie jemals einen Preis dafür bekommen?

00:23:10: Ja, wir

00:23:10: haben es sehr gut gemacht.

00:23:11: Und wir haben es alle in der Welt gefordert, weil es interessant war.

00:23:16: So, that was a good project.

00:23:18: It was the very first project I did in England.

00:23:20: I got really lucky.

00:23:21: Und jetzt haben wir dann noch einen kleinen Break, ein kleines Abendessen und besuchen dann in einen zwei Stunden das Konzert.

00:23:27: Da freuen wir uns auch drauf, oder?

00:23:29: Ja.

00:23:29: Okay, let's go.

00:23:30: I'm just

00:23:31: there.

00:23:33: Und jetzt hören wir die Originalkomposition für die Ukraine und ihre Menschen im Krieg eine Welturaufführung, nämlich von Richard

00:23:42: Blackfort.

00:26:21: Richard, die Premiere ist vorüber.

00:26:23: Ein neues Stück hat Welt-Uraufführung hier gehabt in Wimbledon Village in einer Mädchenschule, kann man sagen.

00:26:31: Und das Ganze mit einem sehr bekannten Quartett.

00:26:33: Bist du zufrieden jetzt mit der Interpretation?

00:26:36: Ja, total zufrieden.

00:26:37: Und ich war so begeistert beim Spielen.

00:26:40: Es ist ein hervorragendes Quartett, das Saakoni Quartett.

00:26:44: Und sie haben ganz vom Herz gespielt.

00:26:47: Und ja, das war super.

00:26:49: Wie kann man feststellen, als Komponist, ob das Umsetzen dessen, was er wollte, tatsächlich musikalisch so erfolgt ist?

00:26:59: Ja, da können ja viele Überlegungen dazu.

00:27:02: Wie machst du das, dass du jetzt zufrieden bist?

00:27:04: Warum?

00:27:05: Ja, ich muss zu sagen, dass, wenn ein Komponist schreibt etwas, das ist nur eine, wie sagt man, eine Mapper, eine Karte, ein Papier.

00:27:14: Und drauf sind ... Stücke von Bleistift oder Computer oder sowas.

00:27:19: Aber das ist nur eine Map für eine Reise.

00:27:24: Und dann, man geht die Musik natürlich an den Performance und dann sie müssen Sinn machen.

00:27:32: Sie müssen das interpretieren und lebendig.

00:27:36: Die müssen das atmen können.

00:27:39: Ich erkläre es sehr schlecht

00:27:41: ab.

00:27:41: Nein, das war hervorragend erklärt.

00:27:43: Und das Schöne ist, ich bin heute Abend hier hergekommen nach Wimbledon, nach England, um das zu sehen.

00:27:49: Und du kommst morgen quasi nach Deutschland.

00:27:52: Nein, nach Salzburg, nach

00:27:54: Österreich.

00:27:54: Ja, nach Österreich.

00:27:55: Und das Ganze dort noch mal einzuführen.

00:27:57: Wie kommt das denn und wo?

00:27:58: Ja, eine sehr junge österreichische Quotet wird das selbe Stück Variations spielen.

00:28:05: im Mirabell-Schloss in Mamosalo, SSWIT, ganz verschieden als hier.

00:28:11: Aber ich bin ganz, ganz überzeugt, es wird erfolgreich sein.

00:28:16: Dazu

00:28:16: wünsche ich wie immer bei den Musikern, Toi, Toi, Toi.

00:28:19: Es war mir eine große Ehre und Freude, dass wir hier sein durften.

00:28:22: Und ich denke, all unsere Zuhörer haben das genauso genossen.

00:28:25: Und vielen Dank für die schöne Stadtführung durch Wimbledon Village und die vielen Hintergründe und Freunde, die wir hier kennenlernen durften.

00:28:31: Es war fantastisch.

00:28:32: Danke dir, lieber Richard.

00:28:34: Danke dir, Alexander.

00:28:35: Du bist immer bei uns willkommen.

00:28:39: Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen, Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Britpod.

00:28:46: Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp.

00:28:52: unter der Nummer könnt ihr auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen.

00:29:02: Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Britport ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren.

00:29:10: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest, der große Britport.

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