Sean Connery - Schottisch sein zwischen Mythos und Wirklichkeit

Shownotes

Edinburgh am frühen Morgen. Feuchte Luft liegt über den Straßen von Fountainbridge, der Geruch von Kohle und nassem Stein hängt zwischen den Häusern. Ein Junge trägt Milchflaschen von Tür zu Tür, kennt jede Gasse, jeden Hinterhof des Viertels. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Er wird einmal einer der gefeiertsten Filmstars der Welt – Sean Connery.

In dieser Folge von BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über Sean Connery als Spiegel einer schottischen Identität im Wandel.

Der Weg führt aus einfachen Verhältnissen auf die Theaterbühnen und schließlich vor die Kameras der BBC. Connery arbeitet hart, formt Körper und Präsenz, spielt Musical, Theater und erste Filmrollen. Als ihm Anfang der 1960er-Jahre die Rolle des James Bond angeboten wird, ist das Projekt ein Wagnis. Autor Ian Fleming zweifelt, Produzenten wollen den schottischen Akzent glätten. Connery bleibt standhaft – und prägt Bond neu: elegant, gefährlich, selbstbewusst. So überzeugend, dass Bond fortan schottische Wurzeln erhält.

Doch der Ruhm wird ihm bald zu eng. Connery sucht Distanz zur Ikone und findet sie in Rollen mit Tiefe. Der Name der Rose, The Man Who Would Be King, The Untouchables, Highlander. Figuren, die zweifeln, denken, Verantwortung tragen. Der Oscar folgt, ebenso die Anerkennung als Charakterdarsteller jenseits des Mythos. Parallel wächst sein politisches Engagement. Connery unterstützt die Scottish National Party, investiert Millionen in Bildungsprojekte und setzt sich für kulturelle Selbstbestimmung ein. Schottischsein bedeutet für ihn keine Folklore, sondern Haltung. Ritterwürde, Kilt und Clan-Tartan werden Ausdruck dieser Überzeugung.

Der Blick weitet sich auf Schottland selbst. Gemeinsam mit dem jungen Historiker Adam Steele aus Edinburgh geht es um die Frage, was schottische Identität heute ausmacht. Um den Gegensatz zwischen Highlands und Städten, zwischen romantischem Selbstbild und gelebter Realität. Die meisten Schotten leben urban, sprechen Englisch oder Scots, nur wenige Gaelisch. Die Idee vom Highlander prägt das Bild – doch der moderne Schotte ist längst ein anderer. Auch das Wetter gehört dazu. Wind, Regen, kurze Sonnenmomente. Eine Mentalität, die Härte mit Humor nimmt und Stolz daraus zieht, selbst bei zwölf Grad im T-Shirt draußen zu sitzen. Sean Connery passt in dieses Bild. Nicht als Mythos, sondern als Mensch mit Herkunft und Haltung. Was heißt es heute, schottisch zu sein? Wie viel Mythos braucht Identität – und wie viel Wirklichkeit hält sie aus? Und warum wirkt Sean Connerys Haltung bis heute so zeitlos? BRITPOD – England at its best.

Quellen: The James Bond Visual Archive

Mehr zu Stadführungen in Edinburgh: Adam Steele: adamdavidsteele@hotmail.com

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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:13: England at its

00:00:14: best.

00:00:15: Der große

00:00:16: Britpott.

00:00:18: Mit Alexander Klaus Stecher und

00:00:20: Klaus Beiling.

00:00:21: Ja, diesen Mann kennen wir doch alle, den Schotten Sean Connery.

00:00:26: Sein Leben war so spannend wie ein Bonds-Thriller.

00:00:28: Ein großer Kämpfer war er für die schottische Unabhängigkeit.

00:00:32: Und wie die Schotten das Schottischsein heute sehen, das wird uns am Schluss dieses Brittpot ein junger Historiker aus Edinburgh erklären.

00:00:54: Wenn man Menschen irgendwo auf der Welt nach einer berühmten, modernen Schotten fragen würde, lieber Alex, dann würden viele, glaube ich, wie aus der Pistole geschossen sagen.

00:01:04: Ja, das mit der Pistole passt ja bei ihm, aber ganz im Ernst.

00:01:07: Als riesengroßer James Bond-Fan kann auch ich nur sagen, meine Güte, was hat dieser Schauspieler uns für tolle Filme geschenkt?

00:01:15: Er war eine unglaubliche Persönlichkeit.

00:01:32: Jens Vater war Lastwagenfahrer.

00:02:10: Also arme Verhältnisse, Arbeiterviertel, keinerlei Glamour, kein Martini, weder geschüttelt noch gerührt.

00:02:17: Und er musste früh aufstehen, denn Connery hat schon als teenager Milch ausgeliefert.

00:02:29: Mit fünfzehn kannte er jede Straße in Erding Brown jede Gänge.

00:02:33: Da musste er sich auch schon mal wehren.

00:02:35: Also mir gefällt das.

00:02:36: Dieser Mann, der später als Inbegriff von Eleganz gegolten hat, begann seinen Tag, damit Flaschen durch Addenburg zu schleppen.

00:02:44: Mit Recht war er später stolz darauf.

00:02:46: Nur fast, Platz drei, neunzehntundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund und jobbt den Adding Bros.

00:03:28: King Theater hinter die Kulissen.

00:03:30: Dann begleitet er eine Freundin zum Vorsprechen und bleibt selbst hängen.

00:03:34: Typisch

00:03:35: Connery eben, er geht mit, übernimmt den ganzen Raum, geht sogar als Darsteller wieder raus.

00:03:40: Zunächst im Musical South Pacific, aber schon bald sind größere Rollen im Anmarsch.

00:03:45: Hollywood-Schauspielerin Shelly Winters trifft ihn und nennt ihn den größten und charmantesten maskulinen Schotten Ever.

00:03:52: Er spielt Theater und immer wieder Theater.

00:03:55: Auch als Künstler ist ein schottischer Kampfgeist gewaltig.

00:03:59: Die ersten großen BBC-Rollen kommen, dann auch amerikanische Rollen.

00:04:03: Und wo immer Connery erscheint, er fällt durch seine Präsenz auf.

00:04:07: ... aber der eigentliche Wendepunkt kommt anfang der Sechziger.

00:04:16: Neußer-Sechzig

00:04:17: bietet ihm der berühmte Produzent Bro Colli für den Film Dr.

00:04:21: No die erste James Bond-Rolle an.

00:04:23: Das ganze Projekt ist erst mal ein Versuch.

00:04:26: Und Autor Ian Flemming ist eher sogar skeptisch.

00:04:29: Connery sei ihm einfach zu groben, meinte er.

00:04:36: Doch dann sieht Flemming den Film und ist so begeistert, dass er seinem James Bond einen schottischen familiären Hintergrund gibt.

00:04:43: Fortan stammt James Bond aus Gelenko in den Highlands.

00:04:47: Das gefällt John Connery.

00:04:48: Ja, und im weltweiten Publikum Connery's Charme, seine gefährliche Sinnlichkeit, das ist absolut neu.

00:04:55: Vor allem die Schotten sind natürlich begeistert über ihren Landsmann.

00:04:59: Und

00:04:59: doch will Produzent Broccoli diesen Dialekt, wie er sagt, wegtrainieren.

00:05:03: Aber Connery lässt sich nicht verbiegen.

00:05:05: Seine insgesamt sieben Bond-Filme, ob From Russia with Love, Goldfinger, Thunderball, You Only Live Twice, Sie alle leben von dieser Mischung aus Eleganz und Rauheit.

00:05:17: Goldfinger

00:05:18: gilt ja bis heute für viele als der ultimative Bundfilm.

00:05:34: Ja, ein toller Film mit ganz Vorhübe.

00:05:36: Aber interessant ist, Connery selbst fühlt sich zunehmend eingengt.

00:05:40: Der Ruhm wird ihm zur Last.

00:05:42: Immer öfter spricht er offen von seinem Hass auf die Rolle.

00:05:45: Trotzdem

00:05:46: kehrt er zurück.

00:05:47: Diamonds are forever.

00:05:48: Später never say never again.

00:05:51: Man hat ihm viele Millionen dafür gezahlt.

00:05:53: Und er hat's getan.

00:05:54: Parallel

00:05:55: beginnt jetzt etwas Wichtigeres, seine bewusste Abkehr vom Image.

00:05:59: Connery will Charakter holen.

00:06:01: Und die bekommt er.

00:06:02: Der Hill oder der Psycho-Thriller, The Afans, sind alles düstere, moralisch komplexe Filme.

00:06:19: No,

00:06:19: he never ... I think he only gave me two directions all the time we made the film.

00:06:24: One time I have a bad habit of when I'm listening to somebody with my whole attention, my mouth opens.

00:06:33: Und ich habe es nicht gemerkt, dass ich es in einem Tag gemacht habe.

00:06:36: Er sagte, dass er niemanden in der Audienste in meinem Dentalwerk interessiert.

00:06:41: Und dann habe ich auch einen Gebiet, an dem ich ein bisschen auf und in der Szene bin.

00:06:52: Ich tende zu sprechen zu schnell.

00:06:57: Und nach dem Tag habe ich gesagt, dass

00:06:59: ich, ich

00:07:01: denke, wir gehen

00:07:02: noch einmal.

00:07:03: Und vielleicht werden wir ein paar Pferde entgegen.

00:07:12: Ein Malenstein war natürlich auch der berühmte Film der Name der Rose aus dem Jahr

00:07:19: William von Baskerville, klug, skeptisch, humanistisch.

00:07:24: Dafür erhält Connery den BAFTA Award und kurz darauf den Oscar für The Untouchables.

00:07:30: Später spielt er dann Indiana Jones als Vater von Harrison Ford.

00:07:34: Insgesamt spielt er in seinem Leben in über siebzig Filmen mit.

00:07:37: Wir dürfen Highlander nicht vergessen, Alex.

00:07:45: Ja, natürlich.

00:07:46: Parallel dazu wird sein politisches Engagement auch stärker.

00:07:50: Er unterstützt offen das Scottish National Party, spendet Millionen für Bildungsprojekte, setzt sich für ein unabhängiges Schottland ein, was allerdings im Referendum von den Schotten wieder abgelehnt wurde.

00:08:03: Gerade in Londoner Medien gilt sein Engagement als Provokation.

00:08:06: Connery.

00:08:07: Ist nicht dessen bewusst, aber erhält es für eine Frage der Integrität.

00:08:10: Er sagt sinngemäß, wenn man weiß, woher man kommt,

00:08:16: Er sprach ja oft davon, dass Schottland die Verantwortung für seine eigene Kultur, Bildung und Wirtschaft übernehmen müsse.

00:08:22: Besonders bekannt ist sein Wirken für den Scottish International Education Trust, den er mitbegründete.

00:08:29: Ziel war es, begarten schottischen Studierenden Auslandsaufenthalte zu ermöglichen, ein zutiefst aufkläreröscher Gedanke.

00:08:37: Auch wegen dieser großen Verdienste schlug in Königin Elisabeth II.

00:08:41: im Jahr zweitausend zum Ritter und selbstverständlich trug Sean Connery dabei seinen Kilt mit dem Tartan des Magalene Clans seiner Mutter.

00:08:50: Wenn

00:08:50: man all das zusammennimmt, Alex, Was sagt uns das über Jean Connery, der im Alter von neunzig Jahren verstarb?

00:08:59: Das Erwalten mehr war als ein Filmstar mit politischer Meinung.

00:09:03: Connery verstand Identität als Verantwortung.

00:09:06: Schotte zu sein, bedeutete für ihn nicht Nostalgie, sondern Engagement.

00:09:11: Also erst Schotte, dann James Bond.

00:09:14: Alex,

00:09:14: um zu erfahren, ob die Schotten auch heute noch diese enorme Identitätskraft haben, die Connery besaß, habe ich mich mit dem jungen Historiker Adam Steele in Edinburgh getroffen.

00:09:25: Er hat mir ein paar sehr interessante Dinge über das moderne Schottischsein erzählt.

00:09:31: ever since the nineteen fifties the idea of what means to be scottish has been put on the big question because

00:09:45: Mit der schottischen Identität ist es schwierig.

00:09:48: Seit den neunzehnten Hundertfünfzigern gibt es Fragezeichen, was es heißt, schottisch zu sein.

00:09:52: Es gab die britische Identität mit Religion, Empire, Handel.

00:09:56: Zwanzig Jahre später verloren hier alle die Jobs und verließen die Kirchen.

00:10:00: Jetzt suchen sie ihre Identität.

00:10:03: Seit den Romanen von Walter Scott sind die Schotten in die Romantik der Heilens geflüchtet.

00:10:07: Die Welter taterns der gälischen Tänze.

00:10:11: Das war glorios.

00:10:12: Das ist wie mit Lederhosen und Oktoberfest.

00:10:15: Das hat wenig mit Berlin zu tun.

00:10:44: Heiländer machen nur acht Prozent der Bevölkerung aus.

00:10:46: Als ich zehn war, lernten wir einen Tag pro Woche gelisch.

00:10:50: Ich kann gelisch sprechen und singen.

00:10:52: Aber nur ein Prozent der Schotten sprechen gelisch, und die leben nur auf den westlichen Inseln.

00:10:57: Schotten lieben die Idee, Heiländer zu sein.

00:10:59: Aber die meisten sind es nicht und leben in Städten.

00:11:02: Es ist viel naivität dabei.

00:11:04: Die Idee von Gallik und Cayley-Dancing und dieser Heiland-Tradition, die zentralisch kroatische Identität, ist eher imaginierter als real.

00:11:13: Die meisten Scots haben die Idee, dass sie ein Heiland sind.

00:11:17: Die meisten Scots leben in den Städten.

00:11:19: Sie leben in zentralisierenden Städten.

00:11:22: Sie gehen nie nach Heiland.

00:11:25: Aber dann, wenn man über sie spricht, fühlt es sich an, dass sie sie erinnern.

00:11:32: Wobei?

00:11:33: die Heiland sind die meisten privaten Städte in der UK.

00:11:39: Die Scholzen sind die meisten privaten Städte in den Ländern, in Europa.

00:11:49: Wenn Schottland unabhängig wäre und die UK verlässt, wäre es eine wichtige Aufgabe, Einheit zu schaffen, auch mit dem gelischen.

00:11:58: Es gibt gelische Nationen, die England schon verlassen haben wie Irland.

00:12:02: Dort kommt die irische Sprache, die irische Kultur zurück.

00:12:05: Für Schottland wäre es schwierig.

00:12:07: Nur fünftigtausend Schotten sprechen gelisch, aber zwei Millionen Menschen sprechen schottisch.

00:12:13: Damit kann man viel besser dem vorgegebenen historischem Fahrt folgen.

00:12:33: Ich weiß, z.B.

00:12:34: von der Insel Jersey, die ich ganz gut kenne, da gab es ein endliches Problem mit der Sprache.

00:12:40: Die haben die Sprache Jazzes.

00:12:42: Das ist das alte Normannisch.

00:12:44: Und es gab Ende des neunzehn Jahrhunderts nur noch ganz wenige Menschen, die das sprachen.

00:12:49: Und jetzt wird es wieder in der Schule gelehrt.

00:12:52: Ja,

00:13:10: gut möglich, aber gendisch zu lernen, ist eine andere Schlacht.

00:13:13: Man gibt die gewohnte Phonetik auf.

00:13:15: Das alles ist zwanzig Jahre her.

00:13:17: Die meisten

00:13:29: der Apaklas dame als sprachen Schottisch.

00:13:31: Scott schrieb Englisch, seine Charaktere sprachen Schottisch.

00:13:35: Auch dichter Robert Burns.

00:13:37: Ja, Irland hat sein Gelisch.

00:13:39: Auf

00:13:39: Cornwall, The Isle of Man, Wales.

00:13:41: Aber ich sehe das Gelische nicht als dominant.

00:13:44: Zu meiner Generation gehört Schottisch.

00:13:46: Robert Burns, obviously, his poetry is very famous, but it's very far removed to what we have now.

00:13:51: I think modernizing Scots would be a very interesting concept.

00:13:54: Es gibt viele Exzellenz, wie das mit der Irish-Language, der Gael-Talk in Ireland.

00:13:59: Ich glaube, die Isle of Man, das hat auch eine sehr simile Geschichte zu dem, was du jetzt präsentiert hast.

00:14:03: Die Dutch, die Cornwall, und dann, ich meine, wenn du an successful Nationen schaust, in terms der Reviving Catholic-Language, ich meine, du musst nicht weit schauen, ich meine, Wales hat fünfhunderttausend Welsh-Speakers.

00:14:11: Also, ich denke, es ist definitiv möglich, dass wir das nach Gallic sehen können.

00:14:15: Aber, ja, das ist mein eigenes persönliches Insight, als jemand, der in Edinburgh grew und meine Eltern von Glasgow und Angus waren.

00:14:21: Ich sehe nicht die Galaxie als das unikulär-schlussige Ding.

00:14:26: Ich sehe die Scotch-Languages als mehr typisch von meinem Bereich, meiner Kultur, meiner Gesellschaft.

00:14:31: Denn es war die Hauptlanguage in Lowlands vor einigen Jahren vor Englisch.

00:14:35: Und bis heute weiß ich Leute, die Scotch-Languages sprechen.

00:14:43: Ja, man sieht das Gälische im Ausland.

00:14:45: Braveheart, Highlander, kämpfende Männer in ihren Kills.

00:14:49: Aber der moderne Durchschnittsschotte spricht Schottisch oder Englisch.

00:14:57: Und natürlich, Alex, habe ich Adam Steele zum Schluss auch gefragt, was uns beide in Schottland über so fasziniert.

00:15:03: Warum die Schotten so unfassbar wetterfist sind?

00:15:27: Ja, das entspricht der schottischen Mentalität.

00:15:29: Wir haben hier immer Wind.

00:15:31: Wenn mal die Sonne scheint, spürt man, ist viel wärmer als es ist.

00:15:34: Bei jeder Gelegenheit tragen wir Shorts und T-Shirts, vor allem Jugendliche.

00:15:41: Wir sagen in Schottland ... Oberteile weg.

00:15:47: Bei nur zwölf Grad, wenn alle Männer ihr Bier draußen im Garten trinken.

00:15:50: Wir mögen die Idee, härter als die Engländer zu sein.

00:16:07: Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen, Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Britpod.

00:16:15: Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer Sieben, sieben,

00:16:27: null.

00:16:27: Könnt ihr auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen.

00:16:30: Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Britport ab und schon könnt ihr mit uns

00:16:37: kommunizieren.

00:16:38: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest, der große Britport.

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