James Bond wahre Vorbilder: Winston Churchills geheime Top-Spione (mit Dr. Elisabeth Sandmann)

Shownotes

Eine kalte Nacht irgendwo über dem Ärmelkanal. Unter dem Flugzeug nur Dunkelheit, vereinzelte Lichter in besetztem Frankreich. Dann ein Sprung ins Nichts. Eine junge Frau, Anfang zwanzig, gleitet lautlos Richtung Boden. In ihrem Gepäck: ein Funkgerät, gefälschte Dokumente – und eine neue Identität. Hinter ihr England. Vor ihr ein Leben im Verborgenen, in dem jeder Fehler tödlich sein kann.

In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Claus Beling mit Dr. Elisabeth Sandmann - Bestsellerautorin (Wir dachten, das Leben kommt noch), erfolgreiche Verlegerin und durch ihr Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Oxford ausgewiesene Englandkennerin. Gemeinsam öffnen sie ein Kapitel britischer Geschichte, das lange im Verborgenen lag: die geheimen Agentinnen Winston Churchills.

Im Zentrum steht das Special Operations Executive, kurz SOE - eine eigens geschaffene Organisation für Sabotage, Spionage und Widerstand im besetzten Europa. Anders als die klassischen Geheimdienste setzte man hier bewusst auch auf Frauen. Nicht als Ausnahme, sondern als strategischen Vorteil. Sie wurden unterschätzt, konnten sich unauffälliger bewegen, transportierten Nachrichten, koordinierten Netzwerke und hielten die Verbindung nach London aufrecht. Oft mit einem 15 Kilo schweren Funkgerät im Gepäck, ständig auf der Flucht vor Entdeckung.

Die Ausbildung war kurz, intensiv und kompromisslos. Fallschirmsprünge bei Nacht, Waffenhandling, Morsecode unter extremem Druck. Viele dieser Frauen überlebten nur wenige Wochen im Einsatz. Und doch waren sie entscheidend für den Widerstand – nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Teilen Europas. Ihre Geschichten erzählen von Mut, Improvisation und einem Selbstverständnis, das seiner Zeit weit voraus war.

Gleichzeitig führt die Spur direkt in die Welt der Literatur. Ian Fleming, selbst Teil des britischen Geheimdienstes, ließ sich von diesen Einsätzen und technischen Entwicklungen inspirieren. Vieles, was später James Bond ausmacht, hat hier seinen Ursprung – auch wenn die realen Vorbilder lange unsichtbar blieben.

Warum wurden diese Frauen nach dem Krieg kaum gewürdigt? Wie lebte es sich mit falscher Identität im Alltag des besetzten Frankreichs? Und was erzählt ihre Geschichte über Mut, Risiko und das britische Selbstverständnis in Zeiten existenzieller Bedrohung?

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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Buch: Wir dachten, das Leben kommt noch. Erschienen im Piper Verlag. ISBN 978-3-492-07367-7

Youtube-Quelle: Free Documentary - History

Transkript anzeigen

00:00:01: England at its best.

00:00:04: Der große

00:00:05: Britpott!

00:00:07: Mit Alexander Klaus Stächer und Klaus

00:00:09: Bealing... however matter they go in France or with the French government, ...or other French governments we in this island and British Empire will never lose our sense of comradeship with the french people if you are now called upon to endure what there have been suffering

00:00:27: which

00:00:27: will emulate their courage.

00:00:30: Und wenn die Vickery-Reworzen nicht verspürt sind, werden sie den Garten zu teilen.

00:00:36: Ich und Freude müssen alle bestanden sein!

00:00:43: Diesem Herrn, dem großen Servicen.

00:00:45: Churchill hatte Großbritannien die besten gefährlichsten und cleversten Geheimagentinnen Europas zu verdanken.

00:00:52: Wie das kam!

00:00:53: Und warum es ohne diese mutigen jungen Frauen James Bond gar nicht gäbe?

00:00:57: Das habe ich bei meinem Treffen mit der Bestseller-Autorin Englandkennerin und Verlegerin Elisabeth Sandmann erfahren.

00:01:10: Liebe Elisabet Sandmann Sie haben ein Bestselle geschrieben der mich in seiner Ja-Kraft und Thematik umgehauen hat.

00:01:17: Der Titel, wir dachten das Leben kommt noch!

00:01:20: Es geht um eine wahre Geschichte.

00:01:22: Und Winston Churchill ist geheimste Geheimagentin im besetzten Frankreich.

00:01:26: Es sind junge Frauen, ja gerade mal zwanzig, die in den neunzehnten Hundertvierzigern vom britischen Geheimdienst zu Top-Spionnen ausgebildet und bei Nacht und Nebel mit Fallschirmen über Frankreich abgeworfen werden.

00:01:40: Sie sind totesmutige Heldinnen!

00:01:42: Sie sind dafür trainiert, bei den deutschen Besatzteilen zu sabotieren – und sogar zum Morden wenn es sein muss.

00:01:49: Warum hat diese packende Story noch nicht jemand in dieser Form erzählt?

00:01:53: Ja, also ich denke in England ist das Thema etwas präsenter als hier bei uns und da in Frankreich.

00:01:59: Aber hier war es tatsächlich unbekannt.

00:02:01: In Deutschland war's im Grunde so gut wie niemand über diese Agentinnen Bescheid und den Frankreich auch nicht.

00:02:07: Und das hängt aber auch damit zusammen dass man die Geschichte von Frauen einfach ganz generell in den letzten Hundert Jahren vergessen hat oder dass man sie jetzt erst wieder versucht in den Fokus zu bringen.

00:02:18: und dazu hören eben auch die Agentinnen.

00:02:20: Die

00:02:20: Einsatzgruppe hieß SOE, Special Operations Executive.

00:02:25: gehörte sie eigentlich zum MI-Five oder MI-Six?

00:02:28: Das

00:02:29: war ein ganz eigener Bereich und es war nicht so als wäre der Geheimdienst in England wirklich begeistert gewesen davon dass man diese... Es waren ja Männer und Frauen die trainiert wurden aber vor allem das man die Frauen aufgenommen hat.

00:02:41: Das sah man sehr kritisch

00:02:43: Aber das war eine Idee von Churchill selbst?

00:02:46: Ja, es war ein Idee, die zumindest bei Churchill große Begeisterung fand.

00:02:51: Und ich glaube, dass hing auch damit zusammen, dass Churchill den Frauen das erstens zugetraut hat und zweitens er selbst ja auch eine sehr anspruchsvolle und besondere Ehefrau hatte.

00:03:02: Ich glaube, das hat sein Frauenbild maßgeblich beeinflusst.

00:03:05: Das wiederum kam diesen Agentinnen zugute.

00:03:08: Was kaum jemand weiß!

00:03:10: Diese Frauen waren ja das Vorbild für den Autor Ian Flemming.

00:03:14: Zur Erinnerung, er hat den James Bond erfunden.

00:03:17: Flemming selbst war lange beim britischen Geheimdienst MI-Five und auch beim SOI soweit ich weiß.

00:03:24: der wusste also genau wie diese Frauen ausgebildet waren.

00:03:28: aber wir hinkt es zusammen?

00:03:29: Also war er selber involviert?

00:03:31: Genau!

00:03:32: Er war selber in der Baker Street und er hat mitbekommen welche Erfindungen in dieser Zeit stattfanden.

00:03:38: man musste ja von dem zum Beispiel das Funkgerät, was ich auch in meinem Buch sehr ausführlich beschreibe.

00:03:43: Das wurde in einen speziellen Lederkoffer eingepasst und diese Dinge wurden erfunden und konstruiert für diesen Einsatz.

00:03:52: dazu gehörte zb ein Füllfelderhalter den man aufdrehen konnte und darin fand sich ein extrem scharfes Messer mit dem man einfach sofort töten konnte oder ein in Machettengriffe versteckte Kompass.

00:04:05: Also diese Dinge wurden in dieser Zeit erfunden und das hat ihn Flemming natürlich inspiriert.

00:04:12: dann später für seine Romane, dass Frauenbild wiederum hat ihn weniger inspiriert was ich etwas schade finde.

00:04:17: Ja ich habe er war ja ein absoluter Matzo!

00:04:19: Ich kenne die Biografie Frau Nicola Shakespeare, die übrigens sehr zu empfehlen ist.

00:04:24: Und da lernt man ja auch das er selber in Kanada diese Ausbildung zum Töten mitgemacht hat.

00:04:31: Da wurde wirklich gelehrt wie man die richtigen Stiche ansetzt und wie man erwirkt oder so, wie man sich das vorstellt.

00:04:38: Das alles hat er übernommen aber er war natürlich ein Macho klar.

00:04:42: Darum passte es nicht in sein Frauenbild.

00:04:44: Wollen wir doch mal kurz hören was Ian Flemming selbst dazu gesagt hat?

00:04:53: Ich kann sagen, dass es wirklich von einer persönlichen Erfahrung ist.

00:04:56: Und ich würde nicht sagen, was die Espionage-Detail ist, weil ich in der Nivelle Intelligenz

00:05:03: bin... ...und ich habe das Gefühl, dass ich heute nicht mehr in der Spionage mitmischen darf und keine Geheimnisse zu verraten.

00:05:13: Ich habe immer noch Zugang zu Informationen.

00:05:16: Ich glaube auch, da hatte ich accesster Information.

00:05:19: Also eine Menge der Espio-Details.

00:05:29: Also ist Spionage bei mir entweder erfunden oder z.B.

00:05:33: aus Fällen zwischen Westdeutschland und dem KGB entnommen, oder von Spionagen fällen weltweit?

00:05:39: Die Schlacht geht immer weiter!

00:05:41: Ich kann nicht über etwas schreiben dass ich nicht selbst erlebt habe.

00:05:46: Fangen

00:05:52: wir doch vielleicht mal damit an.

00:05:53: Erzählen Sie doch die berühmten drei Fürsätze, was ist der Inhalt Ihres Romans?

00:05:58: Also in meinem Roman geht es um zwei verschiedene Zeitebenen.

00:06:01: Meine eine Hauptfigur heißt Gwendoline und arbeitet bei der BBC und bekommt den Auftrag über diese Frauen ein Buch zu schreiben.

00:06:08: Und das führt sie dann in eine Recherche hinein.

00:06:11: Und sie lernt eine Agentin kennen, die pensioniert ist – eine ältere Dame Und die durch die Frage von Gwendolyn eigentlich auch dazu kommt, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

00:06:23: In den Rückblenden erfahren wir dann was diese Pat Conway erlebt hat, die im Einsatz in Frankreich natürlich eine Cover-Story auswendig lernen musste.

00:06:33: Das heißt sie bekam eine ganz neue Identität und wurde Funkerin und die Abenteuer, die sie dort erlebt und die Herausforderungen basieren auf dem, was ich recherchiert habe – also tatsächlich an Ausbildung den echten Agentinnen ermöglicht wurde oder was man von ihnen verlangt hat besser gesagt.

00:06:51: Und insofern ist das eine Geschichte, die auf mehreren Ebenen basiert.

00:06:55: Es gibt auch nur einen Schwesternkonflikt und man kann in diesem Buch einiges an Abenteuern

00:07:00: lesen.".

00:07:11: Wurden denn diese jungen Frauen und Männer natürlich ... ja wir regen hier über die Frauen?

00:07:17: Ins Besetze Frankreich geschickt?

00:07:18: Oder gab es auch welche, die man nach Deutschland direkt geschickt hat.

00:07:22: Ja, Frankreich war für Churchill natürlich besonders wichtig ist ja klar.

00:07:26: also zwischen der ML-Kanal das sind glaube ich dreiundzwanzig Meilen.

00:07:29: Also das ist wirklich so eine kurze Distanz dass natürlich die Bedrohungslage in England mir ganz andere war und insofern war das große Interesse von Churchill dem Widerstand in Frankreich zu stärken.

00:07:40: aber um wiederes Frage zu beantworten, ja die Frauen wurden auch in andere Gebiete geschickt auch nach Polen Ausgebildet, aber den Schwerpunkt bildete Frankreich.

00:07:49: Wie

00:07:50: viel wurden denn überhaupt dafür ausgebilded und geschickt?

00:07:55: Also Männern und Frauen!

00:07:56: Und wie viele Frauen davon?

00:07:58: Und wieviele haben überlebt?

00:07:59: Genau also es sind neun, dreißig Frauen und dreizehn Frauen haben nicht überlebht und neun sind in deutschen Konzentrationslagern gestorben und insgesamt waren das ein paar Hundert die man ausgebilde hat Aber Frauen waren es eben relativ wenige.

00:08:14: sehr, sehr wichtig für die Unterstützung des Widerstands.

00:08:18: Deswegen weil das Frauenbild der Deutschen erstens besonders rückständig war und man den Frauen gar nicht zugetraut hat, dass sie in ihrem Kinderwagen eben kein Kind spazieren fuhren sondern vielleicht so ein Funkgerät und dass man sich diese subversiven Tätigkeiten entzog sich den Vorstellungen erst später.

00:08:36: in dem Maße, indem der Widerstand auch in Frankreich gegen die Deutschen und gegen das Vichy-Regime zunahm wurde man auch in den Gegenmaßnahmen der Deutschen sehr viel brutaler.

00:08:46: Mich hat es sehr fasziniert, wie Sie beschreiben, wie die junge Frau zum Einsatz kommt mit dem Falschirmen abspringt und dann mit dem Zug fahren will.

00:08:56: Aber die Engländer haben mir nicht gesagt, weil ich gut recherchiert war, dass sich die Züge verändert haben, die Zeiten waren anders ... Und plötzlich stand sie da und musste improvisieren!

00:09:06: Das sind ja alles Dinge... Ich stelle mir vor wissen Sie das ist ja Bei einer jungen Frau, was zwanzig anfängt.

00:09:13: Was braucht das für eine Konzentration und für einen Mut?

00:09:17: Dass die nicht Todesangst hatten!

00:09:19: Du musst so jeder gewusst haben ich kann jederzeit

00:09:21: sterben.".

00:09:21: Ja dass ist mir ohnehin wirklich ein Rätsel.

00:09:24: also die Frauen die mussten sehr starke Nerven haben und auch diese gesamte Ausbildung.

00:09:29: also das heißt man wurde ja in vier bis sechs Wochen oder vielleicht maximal acht Wochen ausgebildet.

00:09:34: Und diese Ausbildung, man musste lernen mit dem Falscherm abzuspringen.

00:09:37: Ich meine alleine das!

00:09:39: Man musste lernen, mit dem Funkgerät also diesen Morse-Codes zu beherrschen aber auch diese motorische Fähigkeit zum Morsen Das ist so delikat.

00:09:47: Also wenn man sich vertippt hat dann kam einfach eine falsche Information in London raus und in London gab es eigene Abteilungen, die sich nur mit diesen vertippten Nachrichten beschäftigten um die zu entziffern.

00:09:59: Und man musste diese verschiedenen Waffensysteme lernen also amerikanische Waffen, deutsche Waffen und man musste hier auch beherrschen.

00:10:06: Also du musst wissen wie so eine Waffe funktioniert aber solltest dir auch zielen können und treffen ja?

00:10:11: Das heißt all das ist mir vollständig unklar mit welchem Nervenkostüm die Frauen in dieses besetzte Gebiet gereist sind wohl wissend, dass ihnen wirklich was passieren kann.

00:10:33: Sie haben mir etwas mitgebracht zwei Bücher.

00:10:36: bei dem einen steht als Titel Special Operations Executive Manual.

00:10:42: Was ist das?

00:10:44: Ja es ist ein toller Fund weil es tatsächlich so ein kleines grünes Buch How To Be An Agent In Occupied Europe und oben drüber steht Top Secret January, und es ist ein Buch das den Agentinnen-Agenten ausgehändigt wurde.

00:11:02: Und in dem eigentlich beschrieben wurde genau wie man zum Beispiel den Feind beobachtet.

00:11:09: Zum Beispiel Know Your Enemy Surveillance Use of Premises the cell system, security and organization enemy forces.

00:11:18: German counter espionage moral warfare und wie man Codes und Ziffern entziffert wie man sein Fallschirm nach der Landung zusammenlegen muss und wie man eine sabotage Akte durchführt.

00:11:32: Und das ist eben so ein kleines Buch, dass es in sich hat würde ich sagen.

00:11:36: Da hab' ich immer wieder auch in meinem Roman daraus zitiert.

00:11:41: also die Zitate, die ich verwendet habe, die sind kursiv abgesetzt, sodass man das erkennt und die sind eben original aus... Wo

00:11:47: haben Sie das gefunden?

00:11:47: Das habe ich ja auch in London gefunden.

00:11:49: Das ist ja toll!

00:11:49: Und dann

00:11:50: habe ich Ihnen noch einen Bruch mitgebracht Mann, namens Leo Marx.

00:11:55: Der war sozusagen der Chef-Kryptologe und der die ganze Zeit überlegt hat wie kann man im Grunde ein System entwickeln das sicher ist in dem Sinne dass die Codes nicht an den Feind gehen?

00:12:09: Und er hat sozusagen solche vorgefertigten Codes entwickelt, die er auf Seite gedruckt hat.

00:12:15: Und die Seide wurde dann in Kleidungsstücke eingenäht so dass man das auch wenn man die entdeckt hätte, dann hätte man keinen Verdacht geschaffen.

00:12:23: Einfach

00:12:23: ein Stück Stoff?

00:12:24: Ja genau einfach ein Stück stoff und...

00:12:26: Also das sind die Codes die die dann benutzen?

00:12:29: Genau!

00:12:29: Das war eben wahnsinnig wichtig und hat die Sachen natürlich vereinfacht und überhaupt sind im Prozess die Engender auch immer besser geworden.

00:12:36: am Anfang waren die, was das Felschen anbetrifft der Dokumente gar nicht richtig gut so dass manche sofort entdeckt wurden anhand des Papiers oder der Tinte und ab zweiundvierzig war es einfach sehr gut.

00:12:50: Also das Papier war richtig!

00:12:52: Die Tinte war gut, die Stempel waren perfekt also das war alles Top gefälscht.

00:12:56: Und was ich auch sehr interessant finde, natürlich die Kleidungsstücke mussten so aussehen als wären sie in Frankreich gefertigt werden.

00:13:02: also das heißt die hatten alle französische Labels und die Schnitte und die Stoffe das waren dann zum Teil.

00:13:09: da gab es eine Schneiderei in London die sich darauf spezialisiert hatte und eben Kleidungstücke auch von zum Beispiel Immigranten die aus Frankreich nach England gekommen waren dass die die neu aufbereiteten weil nichts durfte darauf hinweisen Irgendetwas aus England kamen, die durften auch natürlich nichts mitnehmen was verräterisch gewesen wäre.

00:13:30: Also keine Kosmetik oder was weiß ich?

00:13:33: Irgend etwas in der Richtung hat man peinlich genau darauf geachtet.

00:13:37: trotzdem konnte man sich relativ schnell verraten.

00:13:40: Jetzt heißt der Titel hier zwischen Seide und Zürnit.

00:13:44: Besteht da auch was über Zürnet?

00:13:46: Na ja, also das ist so.

00:13:47: Dass denen Agentinnen und Agenten wurde.

00:13:49: bevor ihr Einsatz losging bekam sie die Männer und Frauen.

00:13:54: bei den Männern war es in einem Korken versteckt und bei den Frauen in einem Lippenstift.

00:13:59: Und das war eine Tablette, die es ermöglicht hätte im Leben einen Ende zu setzen.

00:14:05: Unfassbar!

00:14:06: Ich stelle mir das wirklich immer vor mit einer zwanzigjährigen junge Frau, wie der Titel hier auch sagt ... Das Leben vor sich hat?

00:14:14: Und dann läuft die jetzt monatelang mit einer Zürnit-Tablette rum.

00:14:19: Das ist schon sehr schwer zu tragen!

00:14:20: Ja,

00:14:20: finde ich auch.

00:14:21: aber ich glaube dass man es überhaupt nur in diesem Alter schafft.

00:14:24: also das ist ein alter von dem ich noch in Erinnerung habe dass man glaubt das Leben sei unendlich und es würde einem nie etwas passieren können.

00:14:33: und mit diesem Mut glaube ich geht man in so einen Abenteuer überhaupt hinein?

00:14:36: Ja da haben sie recht Ich bin ja ein durchaus großer Türtschülbe Wunderer Weil der Mann hat große geschafft.

00:14:43: Aber wenn man seine Biografie kennt, er war schon auch ein eiskalter Hund!

00:14:47: Also ich glaube er war keiner, der Angst hatte vor einem Krieg und ich glaube das war entscheidend dafür dass es das ganze Land einschwören konnte auf diesen Krieg Und auf Sieg.

00:14:58: also er hat ja gesagt wir müssen siegen.

00:14:59: Es gibt zum Sieg keine Alternative.

00:15:01: Das war sein Credo und es hätte in Europa auch niemanden gegeben Auch nur ansatzweise diese Kraft und moralische Stärke hatte, um Europa, dass sie abokuppiert war von Nationalsozialisten und Faschisten zu befreien.

00:15:17: Ich weiß nicht wie Ihnen das geht?

00:15:18: Sie waren doch sicher auch mal in Lennem ... Ja!

00:15:21: Da sind ja auch seine ganzen Berge ausgespielt.

00:15:23: Was dieser Mann neben der politischen Tätigkeit geschrieben hat Und dazu auch noch was ja kaum jemand weiß Den Nobelpreis für Literatur.

00:15:34: Ja?

00:15:34: Nicht etwa für ... ja, den Frins.

00:15:37: Nur wer war so einer für Literatur?

00:15:39: Das ist schon eine ungeheure Leistung!

00:15:43: Ja und er konnte auch sehr gut zeichnen.

00:15:45: Er konnte schreiben, er war auch empfindsam.

00:15:49: also man weiß ja auch hat er auch durchaus Phasen der Depression gehabt.

00:15:53: Also er konnte schwer umgehen natürlich mit Niederlagen, das finden wir alle nicht toll aber ihm hat es eben besonders zugesetzt.

00:16:01: Aber Er hat etwas geschafft, dass die Briten ohne ihn nicht geschaffen hätten das Land in den Detail zu führen und die Sache erfolgreich zu Ende zu bringen.

00:16:11: Ja zusammen mit den Amerikanern

00:16:22: Da fand ich nun auch interessant und es ist ja glaube ich alles von ihnen recherchiert wie da der britische Geheimdienst die Flucht seiner Agenten organisiert hat, mit Fischerbooten umsteigen auf ein anderes Boot.

00:16:36: Dann nach Gibraltar bringen von Gibralta das sammeln sich dann auch geheimdiensoffiziere und so weiter.

00:16:44: Das ist alles wirklich so passiert?

00:16:47: Ja also deswegen waren die Funke und Funkerinnen so wahnsinnig wichtig weil das war ja die Verbindung von Frankreich nach England.

00:16:57: Funker und Funkerinnen hatten eine durchschnittliche Lebenszeit von sechs Wochen.

00:17:02: Darin erkennt man, wie wahnsinnig gefährd diese Menschen waren.

00:17:05: Das Funkgerät wog fünfzehn Kilo in diesem Koffer.

00:17:09: Die Frauen mussten mit dem Funkgeräte durch die Stadt marschieren.

00:17:11: Es musste so aussehen als würden sie da vielleicht noch ein bisschen Wäsche tragen.

00:17:19: Man durfte auch über das, was man damit sich trug keine Aufmerksamkeit erregen.

00:17:23: Und man musste ... jedes Mal von einem anderen Ort aus funken, damit man eben nicht geortet werden konnte.

00:17:29: Und das war ja so schwer weil wie fand man diese Orte?

00:17:33: Wem konnte man vertrauen?

00:17:34: Konnte man überhaupt jemanden vertrauen?

00:17:36: und man konnte natürlich eigentlich kaum jemanden Vertrauen.

00:17:39: und die Deutschen waren sehr gut im Orten auch dieser Geräte.

00:17:42: und dann kam noch dazu dass man in der ersten Zeit sollten sie immer zur gleichen Uhrzeit senden, was die Deutschen relativ schnell rausgefunden haben.

00:17:50: Das hat man später dann geändert.

00:17:52: also das heißt die Wahrscheinlichkeit dass man entdeckt wurde war eben immens und der Verlust eines Funkgeräts hat dazu geführt, dass zum Teil die Deutschen auch die Codes knacken konnten und konnten so tun als wären sie sozusagen die Engender und ganze Netzwerke sind auf diese Weise entdeckt worden und das führte zu Verhaftungen, natürlich auch Folter und Tod.

00:18:13: Insofern war das der riskanteste Einsatz.

00:18:15: Sie haben das ja gerade schon angesprochen.

00:18:17: Diese Frauen mussten sich ja dazu noch in den französischen Alltag integrieren.

00:18:23: Sie hatten zwar natürlich ihre Ansprechpartner um mit Zettelchenboden sie irgendwo hingeschickt und mit dem zweiten Zetteln noch weiter aber sie lebten ihren Familien.

00:18:32: Sie mussten ja das Bild einer jungen französischen Frau aufrecht erhalten Aber sie waren ja alle in gewisser Weise Muttersprachlerinnen.

00:18:40: Genau, also das war die Grundvoraussetzung dass man fließend akzentfrei französisch konnte und ich glaube es erklärt auch die Bereitschaft für diesen Einsatz.

00:18:50: Also die meisten denen ich bei meiner Recherche begegnet bin hatten ein französsischsprachiges Elternteil Und dadurch gab es diesen Patriotismus sowohl für Frankreich wie für England.

00:19:04: Eine

00:19:04: dieser Spioninen, Yvonne Burnie hat die Rekrutierung später für ein Nachkriegsbericht so beschrieben.

00:19:10: Ich lasse das jetzt mal ganz bewusst im Original.

00:19:32: In der

00:19:34: Air

00:19:34: Force,

00:19:42: die meinte ich, du bist Beringul.

00:19:55: Und ... würdest du auch andere Arbeit machen?

00:20:02: Auch im Gespräch mit Fränzchen.

00:20:05: Ich sagte natürlich, das wäre wundervoll!

00:20:09: Und das hat alles begonnen.

00:20:15: Nach ihrer

00:20:15: Initialselektion,

00:20:17: Männer und Frauen-Kandidaten

00:20:18: beginnten

00:20:19: ihre Training.

00:20:24: Sie wurden die Fähigkeiten von Untercoverwaffe beantworten.

00:20:30: Parachuting, Hand-a-Hand Combat,

00:20:34: Explosives

00:20:37: und Marksmanship.

00:20:59: Sie beschreiben ja auch am Ende in ihrer Grunderklärung für die ganze Entwicklung dass diese Frauen und Männer eigentlich überhaupt nicht richtig gewürdigt wurden.

00:21:08: Das heißt, die Männer wurden schon aber die Frauen gar nicht?

00:21:11: Ja also den Frauen wenn man sie gewürdigte dann hat man ihnen die zivilen Orden zugestanden die aber viel weniger wert hatten als die militärischen Orden in vielen geringer was ansehen Und die Frauen haben viel weniger über ihren Einsatz gesprochen.

00:21:30: Alle haben diesen Secrets Act unterschrieben, also das heißt es war auch so dass man so ohne weiteres darüber gar nicht reden durfte.

00:21:37: und ich glaube auch das hängt damit zusammen dass das Frauenbild in England nach dem Krieg keinen großen Wert auf Heldinnen gelegt hat.

00:21:44: da ging's wieder um ein anderes Bild also da sollten die Frauen sich wieder in ihre Rollen fügen.

00:21:50: Aber ich glaube, weder die Frau noch den Männer wollten jetzt diese großen Heldinnen und ... Insofern haben diese Frauen auch tatsächlich nicht mehr darüber

00:21:56: gesprochen.".

00:21:57: War das denn nicht problematisch?

00:21:59: Die haben ja alle diese Geheimverpflichtung unterschrieben, dass dann später das wieder gebrochen wurde, hätten wir sagen können, juristisch.

00:22:06: Das hab' ich beim Lesen gedacht!

00:22:08: Juristisch ist das problematisch.

00:22:10: Also die ersten Bücher darüber erschienen in den Sechzigerjahren, ja?

00:22:13: Es haben eben auch viele überhaupt nicht darüber gesprochen.

00:22:15: Viele Frauen haben nicht darüber gesprochen oder sehr spät in ihrem Leben.

00:22:20: aber zum Beispiel es gibt auch den Fall einer Frau, die ist im hohem Alter gestorben und sie hatte keine Erben.

00:22:27: Verwandten.

00:22:27: und als man die Wohnung ausräumte, hat man diese ganzen Unterlagen gefunden.

00:22:30: Und erst da ist der Nachbarschaft klar geworden welche Frau mit welcher Geschichte gestorben ist.

00:22:35: also man wusste es nicht.

00:22:36: Das

00:22:36: kannte man ja auch von den Frauen Die bei Bletschleeparke aber das war das ist ja auch sozusagen das Zentrum des Geheimdienstes gewesen für Stichefrieren.

00:22:49: Ja, also in Bletchley Park das ist ein Ort zwischen Oxford und Cambridge Und die Lage des Ortes ist so gewählt dass man im Grunde die besten Köpfe aus Oxford als University of Oxford und Cambridge dort konzentrieren konnte um nichts anderes zu tun als Funksprüche zu entziffern.

00:23:08: Es ging darum im Grunden die Codes zu knackern.

00:23:10: Das ist ja auch gelungen indem man die Enigma knacken konnte.

00:23:15: Das war sicherlich auch, sagen wir mal, Kriegsentscheiden insofern als es diesen Kriegsverlauf sicherlich verkürzt hat.

00:23:23: Dort gab's eben auch viele Frauen?

00:23:24: Ja ja und da gab's natürlich viele die nie drüber gerettet haben und da kenne ich auch einen Fall.

00:23:29: Und erst im Nachlass habe man herausgefunden ist was diese Menschen fürs Land getan haben.

00:23:35: Wie sind sie denn überhaupt auf diesem Stoff gestoßen?

00:23:38: Ich weiß ja dass Sie in Oxford studiert haben Literaturwissenschaft Und dass man natürlich dort immer wieder auf die Geschichte Englern stößt und auf diese Zusammenhänge, aber war es ein Oxford?

00:23:51: oder wie sind Sie darauf gekommen?

00:23:53: Ich habe in Oxford studiert.

00:23:55: Und ich hab viel Zeit in England verbracht und alles Englisch interessiert mich per se.

00:23:58: Vom T bis zu den Menschen interessiert mir dort alles und ich bin da einfach auch sehr gerne und gehe wenn ich dort bin auch gerne ins Museum und schaue mir immer die Bücher Buchhandlungen an, die es dort gibt und dort findet man eben andere Bücher als in den normalen Bookshops.

00:24:14: Und dort habe ich einen Buch entdeckt, in dem die Frauen vorgestellt wurden und dachte das wäre vielleicht etwas für meinen eigenen Verlag und hab dann angefangen zu lesen und dann war's mir aber zu speziell für mein Verlag.

00:24:25: Dann war ich aber so tief drin dass ich zu der Überlegung kam, vielleicht kann ich daraus etwas machen und so ist dieser Roman entstanden.

00:24:33: Aber Sie haben ja sogar bei einer Wuchtkette in London gearbeitet?

00:24:37: Ja nach dem Abitur habe ich bei Foils gearbeitet.

00:24:40: Toll!

00:24:41: Das war toll deswegen weil die auch... Menschen wie mich aufgenommen haben, die wirklich gar keine Ahnung hatten.

00:24:48: Aber da sind die Engländer auch ein Malig, weil sie sagen sich einfach ... Man lernt schon, wenn man in das kalte Wasser geschmissen wird und das war dann bei mir der Fall.

00:24:58: Und ich hab das sehr genossen in dieser

00:25:00: Buchhandlung.".

00:25:11: Als Literaturwissenschaftler wissen wir ja beide, dass im Zweiten Weltkrieg viele bekannte britische Autoren Spione waren.

00:25:20: Somerset Morn, Graham Greene ihren Flemming.

00:25:23: Roald Dahl, was viele nicht wissen!

00:25:25: Frederik Forsyth sogar Daniel Default der Autor von Robinson Crusoe arbeitete schon als Geheimagent.

00:25:33: Man sagt das habe mit der traditionell engen Verknüpfung von Oxford und Cambridge mit dem Establishment zu tun?

00:25:41: Hat man sie in Oxford auch schon gefragt?

00:25:43: Also ... Das ist mir jetzt leider nicht passiert.

00:25:46: Ich bin nicht angesprochen worden aber ich hab natürlich viel andere entdeckt.

00:25:50: Die englische Literatur hat ja viele interessante und auch bunte Vögel hervorgebracht.

00:25:56: Das ist etwas, was mich immer wieder fasziniert.

00:25:58: Der deutsche Buchmarkt kommt mir dafür sehr viel enger vor.

00:26:04: Sie sind ja Selbstverlegerin.

00:26:05: Erzählen sie doch mal, was gehört zu ihrer verlegernischen Arbeit?

00:26:09: Ja also ich bin Verlegererin von Sachbüchern nicht von Romanen oder elektristischen Büchern und schwerpunktmäßig interessieren mich Bücher von Frauen über Frauen mit Frauen.

00:26:19: Also das heißt, wir haben die ersten Bücher gemacht über Frauen am Bauhaus oder über die grandiose Designerin Charlotte Perion oder zuletzt auch ein wirklich sehr beachtliches Buch über Rosevalon eine Kunstspionin also eine Frau unter den Augen der Nazi-Besatzung.

00:26:37: Das passt insofern ganz gut zu meinem eigenen Buchthema in dem Schüde-Pum einem ausgelagerten Museum, in dem man die Bilder starb, die man den jüdischen Sammler gestohlen hatte.

00:26:52: Die hat dort alles aufgeschrieben was sie sah.

00:26:55: Sprachverstand ganz gut Deutsch, was die Deutschen aber nicht wussten und konnte diese Informationen dann eben auch an die Resistance weitergeben.

00:27:03: Und das ist das erste Buch über Rose Fallon auf Deutsch.

00:27:07: Sie haben ja einen großen ... Spiegelbesseller gehabt, das war Porträt auf grüner Wandfarbe.

00:27:13: Erzählen Sie doch mal ... Es gibt ja viele Menschen, die sich fragen, wie kann man so was überhaupt konstruieren?

00:27:18: Das ist ja schwer!

00:27:20: Also es ist viel einfacher eine Geschichte straight zu erzählen als Grimmi.

00:27:24: Das ist sozusagen der ganz gerade Weg.

00:27:28: Aber wie baut man einen Roman auf mit so vielen unterschiedlichen Figuren?

00:27:33: Also mich interessiert ... eigentlich immer die Frage, wie entdecken wir Lebensgeschichten?

00:27:40: Also wie kommen wir dorthin?

00:27:41: und ich glaube dass jeder in seinem eigenen Leben gibt irgendeinen Koffer.

00:27:46: Und wenn man den öffnet dann kommt man auf eine Lebensgeschichte und wahrscheinlich lohnt es sich der nachzugehen und sich zu fragen was ist da genau passiert?

00:27:54: das ist sozusagen meine Grundmotivation und daraus ergeben sich schon zwei verschiedene Ebenen nämlich meine jetztebene und dann die Ebene der Vergangenheit oder der Rückschau.

00:28:04: Und dann gibt es in diesem Fall eben noch so ein paar Seitengeschichten, die ich da unbedingt einbauen wollte und die vielleicht auch dazu beitragen, dass die Spannung aufrechterhalten bleibt.

00:28:14: Ich muss halt während ... Ich schreibe immer, ich mach mir manchmal Notizen damit ich weiß welche Fäden ich am Ende zusammenführen muss, damit keiner übrig bleibt und damit das alles plausibel ist.

00:28:24: Aber das macht mir halt große Freude.

00:28:26: Es

00:28:26: sind eine große Notizenmacherin?

00:28:28: Nee, das bin ich nicht!

00:28:29: Gibt ja viele Autoren, die machen sich Wände mit Zeichnungen

00:28:32: usw.,

00:28:33: Ich kann das auch nicht, aber machen Sie das?

00:28:35: Nee, das mache ich nicht.

00:28:36: Aber wenn ich das Gefühl habe jetzt wird es für mich so, dass ich immer überlegen muss was ist wann passiert dann schreibe ich mir das schon auf sodass ich da den Überblick habe.

00:28:46: und diese Hauptstränge, diese Hauptfäden das notiere ich auch weil ich weiß das muss erstens plausibel sein und zweitens muss es eine Auflösung dafür geben.

00:28:57: Also nochmal für alle, die es interessiert.

00:29:00: Elisabeth Sandmann, wir dachten das Leben kommt noch im Pieperverlag!

00:29:05: Ich danke Ihnen sehr.

00:29:06: Ja ich danke Ihnen auch sehr.

00:29:09: Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn's euch gefallen hat gebt uns gerne ein paar schöne Bewertung Sterne oder schreibt einen Review zu unserem Britpod Und wenn ihr Anregungen Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer Sieben, sieben null.

00:29:29: Könnt ihr auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen?

00:29:33: Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Britpott ab und schon könnt Ihr mit uns kommunizieren!

00:29:40: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest der große Britpot.

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