Edgar Wallace: Der Mann, der die England Sehnsucht nach Deutschland brachte (mit Thomas Voigt)

Shownotes

„Hallo, hier spricht Edgar Wallace.“ Kaum ein Satz hat sich so tief in das deutsche Kinogedächtnis eingebrannt wie diese berühmte Stimme aus den Edgar Wallace Filmen der 1960er Jahre. Für eine ganze Generation wurde das neblige London mit Scotland Yard, düsteren Herrenhäusern und geheimnisvollen Verbrechern zum Sinnbild eines faszinierenden, gefährlichen und zugleich zutiefst britischen Englands. Ausgerechnet ein britischer Krimiautor entwickelte sich damals zu einem der größten Kultphänomene des deutschen Kinos.

In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander Klaus Stecher und Claus Beling gemeinsam mit Journalist und Filmkenner Thomas Vogt über Edgar Wallace, die legendären deutschen Wallace Verfilmungen und die besondere Faszination, die von diesen Filmen bis heute ausgeht. Warum traf ausgerechnet ein britischer Krimiautor den Nerv der deutschen Nachkriegsgesellschaft? Weshalb wurden Joachim Fuchsberger, Heinz Drache oder Eddie Arent zu Ikonen eines scheinbar britischen Kinos? Und warum funktionierte die Mischung aus Grusel, Humor und Ordnung so perfekt?

Die Reise führt zurück in eine Zeit, in der Deutschland von England träumte. London wurde zur Projektionsfläche für Eleganz, Gefahr und Abenteuer, während Produzenten, Regisseure und Schauspieler in Berlin eine eigene britische Schattenwelt erschufen. Es geht um Klaus Kinski, um die legendäre Musik von Peter Thomas, um schwarz weiße Ästhetik, künstlichen Nebel und die erstaunliche Kreativität einer Filmreihe, die mit begrenzten Mitteln Kultstatus erreichte.

Auch Edgar Wallace selbst steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Der Sohn einer Schauspielerin, aufgewachsen im Londoner East End, arbeitete als Journalist und Kriegsberichterstatter und schrieb mehr als 170 Romane. Seine Geschichten voller Tempo, Spannung und skurriler Figuren machten ihn zu einem der erfolgreichsten Autoren seiner Zeit und Jahrzehnte später in Deutschland zu einer beinahe mythischen Figur der Popkultur.

Warum wirken die alten schwarz weißen Wallace Filme bis heute atmosphärischer als viele moderne Thriller? Weshalb wurde aus der Spree die Themse? Und was erzählen diese Filme über die deutsche Sehnsucht nach dem geheimnisvollen England der Nachkriegszeit?

WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best.

Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:01: England at its best.

00:00:04: Der große Britpott!

00:00:07: Mit Alexander Klaus Stecher und Klaus

00:00:09: Speiling.

00:00:27: Ja, das liebe Britpot Gemeinde ist einer der berühmtesten Sätze der deutschen Kinogeschichte.

00:00:34: Hallo hier spricht

00:00:35: Edgar Wallace

00:00:37: Und ich wette mindestens die Hälfte von euch hat gerade ganz unwillekürlich den Kopf ein bisschen eingezogen.

00:00:43: Herzlich Willkommen bei Britport England at its best.

00:00:45: Ich bin der Alexander Klaus Stächer und heute haben wir eine ganz besondere Folge, es geht nämlich um einen Mann, der zutiefst britisch war und den aber die Deutschen sich zum liebsten Grußelmärchen-Mann ihrer Kinogeschichte erkoren haben.

00:00:59: Und das Kurioseste was die deutsche britische Kulturbeziehung je hervorgebracht hat ist wohl er und seine Filme!

00:01:07: Weil das ein Thema ist dass man definitiv nicht allein angehen sollte habe ich mir heute Verstärkung geholt.

00:01:13: Der war schon öfter bei uns zu Gast auch mit Jonas Kaufmann, den er vertritt.

00:01:17: Thomas Vogt, Journalist-Filmkenner und einer der ganz wenigen Menschen die alle Zweiunddreißig Rialto Walles Filme gesehen haben und dabei hoffentlich noch geistig stabil geblieben sind oder?

00:01:29: Thomas herzlich willkommen mal wieder beim Printpot!

00:01:31: Ja Dankeschön Alex.

00:01:33: Geistig Stabil das hoffe ich doch Es hat mich doch sehr geprägt, also in den Kinderjahren diese ganzen Wollesfilme zu sehen.

00:01:40: Und das war immer ein Event auf dem man sich freuen konnte.

00:01:43: Meistens Dienstagsabend um neun zu drei Uhr kam die.

00:01:47: Und meine Schwester und ich durften das schon gucken, ja.

00:01:50: Das ging so bis in die neunziger Jahre ... Ich kann mich erinnern also, ich bin ein Kind der siebziger Jahre aber meine Eltern haben mir das erst ab sechzehn erlaubt.

00:01:57: Ich hab mir heute gedacht, ich gönne mir eine gute Zigarre und wir sitzen in einer Extra-Smokers-Lounge.

00:02:03: und hier sieht es aus wie im Edgar Wallace Film, einem alt eingesessenen Hotel.

00:02:09: Aber man muss wissen, dass ist nun wirklich buchstäblich das Beste was man über diese Filme sagen kann wenn man noch heigeblieben ist das gerade genannt hast.

00:02:18: Warum eigentlich hat ein britischer Schriftsteller?

00:02:21: Der neunzehne oder dreißig in Hollywood verstorben ist, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

00:02:26: Warum hat er die Deutschen der sechziger Jahre derart in seinen Bann gezogen und warum funktioniert das bis heute?

00:02:33: was glaubst du?

00:02:35: Ich denke, das war wie vieles nach dem Zweiten Weltkrieg.

00:02:38: Man hatte Sehnsucht nach fernen Ländern.

00:02:41: Man kennt die Italien-Sehnsuch mit den ganzen Schlagern, die in den Fünfters, sechzehr Jahren kamen bis zu den kleinen Italienern von Conif Robles und genauso war auch so eine gewisse Sehmsucht nach Frankreich und England einfach nach Ländern, die man lange Jahre nicht greifbar hatte.

00:02:58: Deshalb gab es sowohl bei Agatha Christie als auch bei Edgar Wallace Wiederentdeckung, muss man sagen.

00:03:05: Für mich ist es ja so das Tor gewesen.

00:03:08: zur englischen Lebensweise.

00:03:10: also ich habe wirklich als Junge geglaubt Dass das echt in England alles spielt, da kommen wir noch später drauf.

00:03:15: Das war für mich so ein Mensch Rauch von der Thymse, der Nebel sag ich jetzt mal.

00:03:20: Die haben immer ihre Zigarren geraucht oder Pfeife und die ganzen großen Schauspieler, die da vorgekommen sind.

00:03:26: Aber vielleicht muss man den Mann an sich beleuchten?

00:03:29: Ja, der Mann, das war auch schon eine interessante Biografie.

00:03:32: Etwa Wolles geboren, in London gestorben wie du sattest, in Los Angeles, also nur sießendfünfzig Jahre alt geworden Illegitimer Sohn, einer Schauspielerin aufgewachsen am Londoner Fischmarkt Billinsgate.

00:03:46: Und als Kind war Erzeitungsverkäufer als Teenager-Soldat und dann Kriegsberichterstatter im Burenkrieg in Südafrika.

00:03:53: Moment mal, warte mal kurz!

00:03:54: Er war Kriegs-Berichterstattter?

00:03:56: Yo für Reuters und die Daily Mail und sein größter Konkurrent war Rütjat Kipling.

00:04:02: Er hat den ersten Romanen-Ninzentzehntfünf veröffentlicht und in den folgenden siebenundzwanzig Jahren hatte doch tatsächlich hundertfünfundsiebzig Romane geschrieben.

00:04:12: Also im Schnitt pro Jahr sechs Stück musste er es erst mal schaffen!

00:04:16: Also,

00:04:16: hundertvonundsebzig romane hat Edgar Reus geschrieben.

00:04:19: da bin ich jetzt mal am Moment ein bisschen still muss ich sagen weil das muss man erstmal verdauen oder?

00:04:24: Graham Greene sein Kollege nannte ihn einmal eine lebende Buchfabrik was natürlich nicht unbedingt als Komplement gemeint war aber es geht schon in die richtige Richtung.

00:04:33: Woll.

00:04:34: es hat begriffen, die Leser wollen Spannung, Tempo und wollen geschockt werden und auch ein bisschen Comic Relief dabei und damit wurde er zum ersten Bestseller Autor von Kriminalgeschichten noch vor Agatha

00:04:45: Christie.".

00:04:46: Und

00:04:46: das im moderneren Sinne.

00:04:48: also eine Brite quasi mitgespür für... Kann man ruhig sagen, Massenunterhaltung oder?

00:04:54: Das klingt ja fast schon wieder ein bisschen deutsch.

00:04:56: Ja warum ausgerechnet in Deutschland und nicht so in England?

00:04:59: ich denke mir das hat aber auch mit der Produktionsweise in Deutschland zu tun und teilweise auch mit den doch sehr hochkarätigen Schauspielern die man dafür aufbieten konnte.

00:05:09: Und die Briten die hatten eine Agatha Christie Die hatten Hammer Horror hast du auch schon mal gesehen vielleicht Aber in Deutschland der frühen Sechziger, da hat Herr Wallace dann scheinbar einen Nerv getroffen.

00:05:20: Das Wirtschaftswunder lief ja in Deutschland gerade zu dieser Zeit auf Hochtour und die Menschen wollten einfach mal wieder ins Kino.

00:05:27: der ganzen Sache entfliehen.

00:05:29: man nannte das Eskapismus sozusagen geordnetes Chaos und man hat bei diesen Filmen auch immer gemerkt, die Bösewichte werden bestraft und Scotland Jardt siegt am Schluss.

00:05:40: zwischendurch wird es Auch ordentlich gegruselt, ne?

00:05:44: Ja ja.

00:05:44: Also dass das Gute siegt und auch, dass man so ein paar Denksportaufgaben hat.

00:05:49: wer konnte jetzt der Frosch mit der Maske zum Beispiel sein.

00:05:54: Damit fing das ganze Jahr an in den Neunzehn-Fünfzig.

00:05:56: Das war sozusagen der Start.

00:05:58: Übrigens die verfolgte Unschuld im Film war Elfi von Kalkreut unter dem Schauspieler-Namen Eva Antes, hast du das gewusst?

00:06:08: Ach nee.

00:06:09: Siehst du mal, da kennst du dich wieder aus!

00:06:10: Guck

00:06:10: dir das noch einmal genau an und lässt es sich erkennen.

00:06:13: Ja ja die berühmte Ansagerin.

00:06:15: Ich kann mich auch an das Logo

00:06:16: erinnern von dem Film Rialto.

00:06:18: Brücke war da immer.

00:06:19: Genau ich

00:06:20: wegen Rial to Konstantine.

00:06:23: Also

00:06:23: Rialtofilmen sozusagen hat das produziert...

00:06:25: Richtig vor neunfünfzig bis zweieinsebzig insgesamt.

00:06:28: Zweiunddreißig Filme und alle mit dem Produzenten Horst Wendland.

00:06:33: Und

00:06:33: der Erste war ja, der Frosch

00:06:35: ... Mit der

00:06:37: Maske?

00:06:38: Und dieser Film war ein Riesenerfolg.

00:06:40: Hören wir mal kurz rein!

00:06:44: Eine Serie von Verbrechen hält eine Großstadt in Atem.

00:06:52: Wie meinen Meledys?

00:06:53: Seit Jahren terrorisiert diese Frosche Banse unsere Stadt aber die Polizei hört uns nicht.

00:06:57: Wer verbirgt sich unter dieser

00:06:59: Maske?!

00:07:00: Der Froschi will den Mann!

00:07:02: Ist es der mit allen wassangewaschende Joachim Fuchsberger, der robuste Dieter Eppler, der seriöse Jochen Brockmann?

00:07:09: Der undurchsichtige Karl Lange oder der geheimnisvolle Fritz Rasp?

00:07:15: wird der Kommissar Siegfried Lobitz den Verbrecher zur Strecke bringen.

00:07:19: Wird Eva Antes auch ein Opfer werden?

00:07:21: Und was hat der Verbreche mit Eva Pflug

00:07:23: vor?

00:07:24: Also das war ja quasi der Big Bang des deutschen Krimi Genres und danach gab es eigentlich keinen Halden mehr, oder?

00:07:32: Da ging es richtig los.

00:07:33: Und allein was da an Schauspielern versammelt wurde.

00:07:36: Fuchsberger, Drache, Carindor, Carimbal ... Siegfried Schürenberg als Sir John.

00:07:42: Und dann kommen wir ja zu den Drehorten.

00:07:44: Man wurde immer so nach England geführt mit ein paar Außenaufnahmen von Tower Bridge und Big Ben

00:07:50: usw.,

00:07:50: natürlich London und Nebel.

00:07:52: Dann war man aber mitten Auf der Spree in Berlin.

00:07:55: Da

00:07:55: kommen wir noch mal drauf, aber die alte Film hat sich zumindest die Exklusivrechte von Edgar Wallace gesichert und hat produziert.

00:08:04: von neunzehntneunundfünfzig bis neunsehntzweinzipzig wie gesagt insgesamt zweiunddreißig Filme.

00:08:10: Und ab nineteenhundertsechzig hat dann der berühmte Produzent Horst Wendland über Norman, den kennt man ja auch noch von anderen Sachen.

00:08:18: Der hat nicht nur Edgar Wallace zu Edgar Wallace gemacht sondern zum Beispiel auch die Karl-Mai-Filme glaube ich, hatte er alle gemacht.

00:08:24: Viel.

00:08:25: und der tolle Regisseur engagiert für diese Wolleserie Alfred Vogler, Harald Reine und dann eben auch die ganzen Stars Klaus Gimsky vergessen zu erwähnen und natürlich für Comic Relief Eddie Arendt.

00:08:37: Ja

00:08:37: Karin Doher, die hab' ich auch auf meinen Sendungen gehabt.

00:08:40: wie gesagt Ich habe's geliebt mit Joachim Fuchsberger und Heinz Drache.

00:08:44: Aber Eddie Ahren, mein Gott!

00:08:46: Das ist Eddie Ahrend.

00:08:47: Das war Kult, ne?

00:08:49: Zum Beispiel im indischen Heiztuch.

00:08:51: Wenn wieder einer erwirkt worden war, hat er da so seine lakonische Kommentare zu gegeben.

00:08:56: Was ich schon als Kind drollig fand ... mitten auf der Spree, was die Temse sein soll, Polizeiboot und am Bord ist mit einem Bordtelefon Siegfried Schürenberg als Sir John.

00:09:08: Und dann kommt folgendes also das Telefon klingelt und Sir John nimmt ab und er sagt Was ist Leiche auf der Temse?

00:09:16: Harpooniert!

00:09:17: Sind das für Sachen.

00:09:20: Der typische Dialog, aber ich mein ohne Eddie Ahren gab es keinen echten Edgar Wallace Film.

00:09:25: Das muss ich nicht sagen.

00:09:26: Das war irgendwie wahnsinnig lustig wenn er dabei war.

00:09:29: und wie gesagt das orientalische Hals zucht, wenn da jemand erhört wurde... In Indisch.

00:09:34: Ist ja orientalisch indisch.

00:09:38: Aber die Mordwaffen waren ja auch wahnsinnige.

00:09:40: oder

00:09:41: Ja, alles Mögliche.

00:09:42: Eben die Harpunen, dann solche Giftschleudern wo eingefrorenes Schlangengift mit so einer Schleuder dann eingebracht wurde.

00:09:50: Ach Peitschen, Pfeile ...

00:09:53: Schlangen sogar!

00:09:55: Also der Kreativität beim Töten waren da keine Grenzen gesetzt.

00:09:59: das muss man in den Filmen machen wirklich.

00:10:02: und dann gab's ja noch eine Figur, die du vorhin schon erwähnt hast.

00:10:05: Ein Schauspieler, ne?

00:10:06: Klaus Kinski!

00:10:07: Ja mein Gott, also er war ja so faszinierend.

00:10:10: Und v.a.

00:10:11: im Dialog mit Flickenschild.

00:10:14: Weißt du einen Gast aus einer Temse sagt der haben Sie Angst Mrs.

00:10:17: Oaks.

00:10:18: man sagt da feige stirbt tausendmal bevor der Tod ihn küst.

00:10:22: Dann antwortet Flickenschild, du weißt ja wie sie gehört hat.

00:10:26: Der andere Sprichwort sagt Man soll das Fell eines Bären.

00:10:32: Du bist ja gut, du kannst die Flickenschild-Name an, das

00:10:34: ist ja hervorragend.

00:10:36: Also Klaus Kinski wurde ja durch einen Wollesfilm von neunzehntzig bundesweit bekannt und er war ja auf dem Set kann man schon sagen ein bisschen ein glorreiches Unikum.

00:10:49: Heuchen wir doch mal rein, eher als Schurke in das Geheimnis der gelben Narazissen.

00:10:56: Kinski als Peter Keene im Dialog mit Blackie Fuchsberger.

00:11:02: Schön!

00:11:04: Was machen Sie denn hier?

00:11:06: Ich sollte was abgeben für die

00:11:07: Kleinen.

00:11:08: Was denn

00:11:08: abgeben?!

00:11:10: Aber sie hat heute Nacht auf den Ball ihren Glasfranter verloren.

00:11:12: Ach und Sie sind der Prinz, der ihn wiederbringt?

00:11:14: Ja, aber ich sehe es

00:11:15: nicht gleich.

00:11:15: Dann wollen wir doch einmal zusammen nachschauen... Ja, die frühen Edgar Wolles Filme waren alle schwarz-weiß.

00:11:23: Das war eine besondere Ästhetik natürlich auch so für den Grusel Effekt da mit den alten Schlössern und den Nebeln usw.

00:11:29: Also es war nicht aus Spargründen sondern einfach ... Es hat atmosphärisch dazu beigetragen.

00:11:33: Ich muss auch sagen als sie dann fahre ich wurden, was für mich nicht mehr so gruselig hängt aber auch daran vielleicht dass ich da schon älter war und nicht mehr auf alles so abgefahren bin.

00:11:43: Und du hast ja heute schon mal erwähnt gedreht wurde ja fast alles in berlin bei Edgar Wallace London war Spandau oder Tempelhof Scotland Yard war ein Berliner Bürogebäude und die Themse war?

00:11:55: Ja eben die Spree oder der Wannsee und die alten Schlösser.

00:11:58: das waren alles Immobilien oft Erfaueninsel.

00:12:01: Zum Teil altgotische Sachen, die dann entsprechend beleuchtet wurden.

00:12:05: Teilweise hat man da auch noch so ein paar Bauten davor gestellt, dass es ein bisschen anders aussah.

00:12:09: Und

00:12:09: das Publikum hat's geschluckt?

00:12:11: Weil die Atmosphäre gestimmt hat und weil ... Wie hieß der große Komponist, der die Filmmusik gemacht hat?

00:12:17: Na

00:12:18: ja, das war Peter Thomas, der hat sich natürlich einiges einfallen lassen um ... diesen Gruß auch musikalisch zu untermalen.

00:12:26: Stopp mal, Peter Thomas!

00:12:28: Da müssen wir jetzt mal kurz innehalten und einfach mal in das Best of dieser Musik hinein hören.

00:12:51: Ja, das ist natürlich ein ganz unverkennbares Gemisch aus Jazz, Big Band, Schreien und Schüssen also die eigentümliches Filmmusik, die man eigentlich in der deutschen Kinogeschichte hervorgebracht hat.

00:13:04: Und Peter Thomas hat ja für achtzehn der Zweiunddreißig Walles Filme komponiert und Horst Wendland, der Produzent, hat ihm gesagt mach einfach was du willst nur teuer darfst nicht sein.

00:13:15: Was dann auch passierte?

00:13:17: Ja aus der Not hatte er eine Tun gemacht und hat da verquert Frauen schreihe Pistolen Schüsse Röcheln Sprechköhre und Big Band und für den Hexer entstand eine Musik die bis heute als eine der Künsten gilt.

00:13:31: Ja, das glaube ich nämlich auch des Paradox dieser gesamten Produktion der Wallace-Filme.

00:13:37: Das Beste kam aus den Einschränkungen heraus weil es ja kein Budget gab.

00:13:42: dann hat man einfach gesagt ok Berlin wird zu London Es gab keine Filmtricks.

00:13:46: da hat man die Atmosphäre durch Lichtschatten und Klang sozusagen ersetzt.

00:13:51: Und dann natürlich dieser Opener.

00:13:53: Also das war ja nicht nur die Titelmusik, sondern das war wirklich ein Markenzeichen!

00:13:58: Ja

00:13:58: da hauchen wir jetzt noch mal offiziell hinein.

00:14:11: Hier spricht Edgar Wallace und dann kommt das Maschinengewehr.

00:14:16: Die Blutflecken aus dem der Name Edgar Wallace geschrieben ist, das war in der dreiundsechzig noch schwarz-weiß später dann rot Und wir Kinder mussten das zu überlassen, ne?

00:14:26: Ja gemein.

00:14:27: Also wir durften ja alles gucken werden sowieso geguckt also ich meine Opa mit oder ohne Eltern.

00:14:32: Ah ja, zu familienfreundlichen Zeiten.

00:14:34: Wie gesagt, neunzehnträißig.

00:14:36: also so schlimm war es bei uns nicht und dieser Opener hatte auch schon sowas Ironisches.

00:14:41: das haben wir natürlich in der Schulklasse immer parodiert usw.

00:14:44: Genauso wie bestimmte Dialoge auch in den Filmen die er auch nicht unbedingt immer nur erlesen waren.

00:14:50: ich habe mir da einmal vorgestellt wie die Flicken steht dem Gründkinds rechtfertigt hat, dass sie jetzt nach dem Faust zu den Edgar Wolles Dreharbeiten geht und gesagt hat es gibt sehr viel Geld.

00:15:02: In dieser Zeit ging irgendwie alles aber noch mal zurück zum Opener.

00:15:06: der hat schon irgendwie auch das Gehirn konditioniert denn so nach einem dritten Film hat man den Klang immer im Kopf gehabt man hat die Gänsehaut bekommen die Anspannung die Vorfreude Tragische oder paradoxe an der Geschichte.

00:15:19: Edgar Wallace hat ja diese Filme nie selbst gesehen.

00:15:23: Er starb, wie gesagt, neunzeigunddreißig in Hollywood.

00:15:27: aber dieser berühmte Opener, die Musik, diese Formel Das ist im Prinzip eine komplett deutsche Erfindung, ne?

00:15:34: Und die hätte ihm sicher gefallen.

00:15:35: Ich meine, er ist gestorben während er an dem Drehbuch von Kinkong und die Weiße Frau ...

00:15:39: Das ist ja eigentlich unglaublich!

00:15:41: Das wusste ich gar nicht, dass das von Edgar Wallace

00:15:43: ist.

00:15:43: Ja, er hat zumindest mitgewerkt.

00:15:45: Er ist darüber verstorben.

00:15:47: Aber sag mal wie ging's denn nach seinem Tod weiter?

00:15:49: da muss irgendeinem jemand die Rechte gehabt haben.

00:15:51: Die Tochter nämlich auch.

00:15:52: Wie hieß die nochmal?

00:15:53: Penelopee.

00:15:54: Penelopee.

00:15:56: Rechte verkauft und war dann auch dabei, als das Ganze produziert worden ist.

00:16:00: Dann hat sie offenbar nichts dagegen gehabt.

00:16:25: Thomas bitte ganz kurz von dir der du alle Zweiundreißig Filme gesehen hast drei Filme wo du sagen würdest absolutes Pflichtprogramm?

00:16:34: Ja als erstes doch schon den Hexer von neunzehnt sechzig mit Heinz Drache.

00:16:39: Das ist schon einer der Filme, die man unbedingt gesehen haben sollte.

00:16:43: So beste Peter Thomas Musik aus der ganzen Serie Heinz Drache auf dem Höhepunkt und eine Geschichte, die so schön absurd ist, dass man eigentlich nicht mehr weiß, ob man lachen oder mitfiebern sollte.

00:16:55: London!

00:16:56: Die Weltstadt an der Themse ist der Schauplatz ungewöhnlicher Ereignisse.

00:17:04: Menschen verschwinden am

00:17:05: helllichten Tag Es wurden keine äußeren

00:17:09: Zeichen von Gewaltanwendung festgestellt.

00:17:12: Aha also vermutlich Unglücksfall.

00:17:13: Nein Ja, als Zweiten die Toten-Augen von London.

00:17:24: Auch wie der Schwarz-Weiß, mit Dieter Borsche als blindem Leiter einer Anstalt und einer Szene wo jeder Ehre erbärmlich verbrennt in einem Keller.

00:17:37: Du kennst

00:17:38: dich ja auch aus.

00:17:39: Das war etwas, wo ich wirklich als Kind gedacht hab, oh mein Gott das ist gruselig!

00:17:43: Und dann gab es noch so ein Trick, wo eine ... Ich glaube, das waren den Toten Augen, Hebelwirkung zu einer Rutschbahn wurde.

00:17:51: Das heißt, die Stufen klappten um und dann rutschte man so runter in tiefen Teller rein?

00:17:56: Ja, ja, das ist hier der Effekt.

00:17:57: Päuschen wir doch mal rein!

00:17:58: In die toten Augen von London.

00:18:00: Kultkino

00:18:04: Eine Weltstadt mit zwei Gesichtern Strahlen.

00:18:07: schön am Tage Aber nachts wenn der Nebel steigt wird es unheimlich in den Hafengassen.

00:18:14: Die toten.

00:18:15: Eugen von London

00:18:16: Ein Film nach dem berühmten Roman von Edgar

00:18:19: Wallace.

00:18:20: Der Dritte, den ich jetzt empfehlen würde ist der Mönch mit der Peitsche.

00:18:24: Außen in den Jahren nineteenhundertsechzig.

00:18:27: Ich hatte öfter in meinen Sendungen zu Gast Gret Bötcher und die hat da mitgewirkt und hat wirklich gesagt wie das unheimlich war bei den Dreharbeiten.

00:18:35: Das war so der erste gelungene Farbfilm dieser Reihe Alfred Forer übrigens als Regisseur Und die Farbe hat natürlich noch ein bisschen Schriller gemacht.

00:18:46: Erinnern Sie sich Mönch mit der Peitsche hier ein kurzer Ausschnitt.

00:18:49: Wir

00:18:49: haben alle Anweisungen bekommen, noch irgendeine Frage?

00:18:58: Hast du keine

00:18:58: Angst?!

00:18:59: Ich weiß nicht!

00:19:00: Ich würd's nicht tun... In einem Mädchen-Pensionat in England geschehen unheimliche Dinge.

00:19:07: Hallo, wie ihr sprecht, Edgar?

00:19:08: Bist du da?

00:19:08: Nein!

00:19:14: Der Mönich Mit der Peitsche Ein neuer Film der berühmten Serie Den Spektor Higgins von Scotland Yard kämpft gegen eiskalte Verbrecher.

00:19:25: Sie wird mich jetzt zu ihrem Chef

00:19:26: fahren, aber nicht mit verbundenen Augen.

00:19:29: Ich wollte schon einen aufhängen!

00:19:30: Warum denn ich den richtigen?

00:19:31: Warum denn die

00:19:31: Gärtner?!

00:19:31: Warum denn

00:19:36: den?!

00:19:36: Ich... warum dann ich?

00:19:37: Ja ab sechsundsechzig waren alle Filme in Farbe und die Ästhetik wurde dann ein bisschen um das Gelände zu sagen lebhafter.

00:19:46: Ja für mich war es dann weniger guselig also durch die Farbe bekam dass alles ein bisschen mehr Realismus oder fand ich schon nicht mehr so Spannend.

00:19:55: Für mich waren die größten Filme der Serie die Schwarz-Weißen, ganz klar!

00:20:00: Und gut, sie haben sich ja aller Möchenmittel bedient.

00:20:02: Der Alfred Vorer hat wirklich zugeschlagen mit Weitwinkeln und schiefen Einstellungen... Zooms in die Gesichter, das war ja für die damalige Zeit radikal.

00:20:12: Und diese Filme haben schon einen Handwerk gehabt, dass man beim ersten Sehen jetzt nicht unbedingt vordergründig gesehen hat.

00:20:18: Aber zum Beispiel Gerd Fröbe war dabei der spätere James Bond Goldfinger, der ist ja mehrfach in diesen Filmen aufgetaucht Ja?

00:20:24: Naja allein die ganze Reihe der Stars, die da aufbeten konnten Das war unglaublich wer alles mitgemacht hat Und wir haben uns, wie gesagt immer an den teilweise wirklich sehr schrillen Dialogen auch delekthiert und am nächsten Tag dann auch parodiert.

00:20:39: Aber ...

00:20:40: Das war also ein Karriere-Startplatz?

00:20:42: Für die Jungen ja!

00:20:42: Und für die Alten wars wahrscheinlich mal was ganz anderes weg von der Sprechbühne und von den ehrwürdigen Rollen und mal eine ganz andere Farbe zeigen.

00:20:51: zum Beispiel Fritz Rasp in Pande des Schreckens glaube ich war da dabei.

00:20:55: Ja das waren so ganz spannende Wiederbegegnungen mit den großen Alten, in Kombination mit den aufstrebenden Jungen.

00:21:04: Wenn man zusammenfassen würde ... Die Edgar Wallace-Filme der Sechziger sind quasi das deutsche Equivalent zum britischen Hammerhorror gewesen könnte man so sagen.

00:21:13: also atmosphärisch günstig dicht handwerklich clever gemacht vielleicht cleverer als der Ruf und bis heute immer noch ein Schatz der Populärkultur oder?

00:21:23: Das waren richtige Popfilme, das muss man schon so sagen.

00:21:27: Ich meine zu der Zeit gab es ja auch nur die drei Programme und da waren auch Straßenfeger dabei und man hat wirklich am nächsten Tag davon gesprochen.

00:21:36: ich weiß noch dass es in Programmzeitschriften wie Hörzu und Gong gab's ganze Doppelseiten wo diese Filme reich illustriert waren Und ich hab mir die auch ausgeschnitten und ins Album eingekriegt.

00:21:48: mit dem Besetzung Mit dem Wunters habe ich noch

00:21:51: zuhause

00:21:53: Britbott heißt das hier.

00:21:54: Also was ist noch britisch an diesem deutschen Edgar Wolles-Film, Alexander?

00:21:59: Die ehrliche Antwort wäre der Name, vielleicht ein paar Straßen und Namen Schilder die wir in den Filmen sehen und so einen Scotland Yard-Shield aus der Requisite oder?

00:22:08: Ja ja klar, die haben da viel geschickt aufwenden müssen um aus Berlin dann das nebelige London zu bauen.

00:22:15: aber vieles gerade in dem Dialogen ist doch zutiefst Deutsch Und der Deutsche liebt ja Ordnung, sagt man zumindest oder es war zumindest in den sechzehren siebzen Jahren noch so.

00:22:25: Und die Kriminalfilme haben nichts anderes versprochen, als am Ende wird die Ordnung doch wiederhergesehen.

00:22:32: Das ist wieder typisch Deutsch oder?

00:22:34: Ja,

00:22:35: das finde ich schon!

00:22:36: Aber man kann gleichzeitig auch noch sagen, Edgar Wallace selbst ist ja ein durch und durch britisches Phänomen.

00:22:43: Du hast ja vorhin eingangs schon gesagt Kind aus der Gosse, der sich hochgekämpft hat Er war Journalist, er war Schriftsteller Also ein Mann, der für die Massen geschrieben hat ohne seine Herkunft zu verleugnen und doch sehr britisch.

00:22:58: Ja, das ist sicher kein Zufall dass sie deutschen Ausgerechnet diese britischen Geschichten adaptiert haben.

00:23:04: Die Faszination für England war in den sechzehr Jahren ja doch schon sehr groß eben weil man so langsam entdeckt hat was der ehemalige Feind in Anführungen drücken.

00:23:14: Doch Gutes und mehr auch was er zu entdecken hatte.

00:23:18: Das war auf vielen Ebenen und im Filmgeschäft war es dann doch eben Edgar Wallace.

00:23:24: Und die Briten hatten ja James Bond, ne?

00:23:26: Dann hatten sie jetzt auch noch Edgar Wallace.

00:23:27: oder man könnte umgekehrt sagen ... Die Deutschen hatten den Edgar Wallace und schenkten ihn den Briten zurück als unsterbliche Filmlegende.

00:23:35: Ja das kann man so sagen!

00:23:37: Da will mich auch interessieren wie diese die Filme damals auf britische Edgar Wallace-Fans gewirkt haben.

00:23:43: Das wird mal ganz interessant rauszukriegen!

00:23:45: Thomas, du bist ja eine Experte in vielen Filmgeorges auch wie gesagt bei Edgar Wallace.

00:23:50: weshalb du heute in diesem Podcast hier erzählst?

00:23:54: Hast du drei persönliche Empfehlungen für die Witpod Community?

00:24:00: Zum Gucken natürlich den Hexer und die Filmen, die wir genannt haben dann zum Lesen den Roman The Ringer Und vielleicht noch als drittes dann die Parodie auf die Wollesfilme, die in dem Jahr zwei Tausend Vier mit Kalkofe und Pastefter.

00:24:16: Und mit Joachim Fuchsberger.

00:24:19: Der hieß an den Hexer diese Parodie der Wichser.

00:24:23: Das

00:24:23: war im Jahr zwei tausend vier, glaube ich.

00:24:27: Genau!

00:24:28: Erst nach mindestens zwei echten Wallace-Filmen hat man sich getraut, den Wixar in diesem Kontext zu setzen.

00:24:36: Ich ergänze auf YouTube, liebe Hörerinnen und Hörern!

00:24:40: Findet ihr die Peter Thomas Compilation von Alscore Media?

00:24:46: Die

00:24:47: Musik allein baraus ist eine Reise wert.

00:24:50: Hören wir doch mal rein... Lieber Thomas Vogt, ich sage mal erstens ganz herzlichen Dank für diese großartige Reise in den deutschen Keller der britischen Literaturgeschichte wo du dich wieder super auskennst.

00:25:23: Gibt es noch irgendwas was man am Schluss unbedingt erwähnen müssen?

00:25:27: Ja das waren die Gastauftritte des Ketchers Adi Berba so ein massiger Mensch also meistens hinter dem Steuer eines LKWs saß und dann rief Chef!

00:25:38: Chef sie

00:25:39: kommen.

00:25:41: Oder der dann ein, der Akteure im indischen Halsduch in den Schwitzkasten nimmt.

00:25:47: Weil er da sozusagen der Personenschützer des Schlosses war oder sowas.

00:25:52: Also immer wieder tauchte Adi Berber auf.

00:25:54: das war schon

00:25:55: kultierend.

00:25:56: Meine Lieblingsfilme waren grundsätzlich die... Mit Blackie Fuchsberger und Eddie Arendt, das muss ich einfach so sagen.

00:26:03: Das hatte irgendwie Kultstaats, was findest du nicht?

00:26:05: Und der Fuchsberger war auch sein Darsteller als Higgins, der wirklich so glaubwürdig auch war!

00:26:10: Der konnte ja rennen damals, er war noch jung und gut dabei eigentlich oder?

00:26:14: Attraktiv... diese zum Teil doch sehr schlichten Texte.

00:26:18: wirklich mit einer Klasse gesprochen, dass man auch am Ball blieb.

00:26:21: Nämlich war es mir gerade eine Einfiel von wegen Berlin in der Selte am Gräfin Edith Handke als Freundin vom Brigitte Crotum, bei welchen nie den Satz vergessen.

00:26:31: Mensch

00:26:31: Margrethe hat mich richtig gewürgt!

00:26:37: Also ich habe jetzt zum Schluss noch eine Idee.

00:26:40: da brauchen wir nicht würgen aber wenn sie uns alle oder ihr uns auf Spotify hören solltet.

00:26:46: Geht doch bitte am besten mal in unsere Show Notes und verratet mir in einer kleinen Umfrage, was waren eure schönsten Edgar Wolles Erlebnisse?

00:26:56: Welche sind eure Lieblingsfilme und warum?

00:27:01: einfach in die Show notes gehen, Bitpod und in diese kleine Umfrage reinschalten.

00:27:06: Und ich freue mich dann, eure Antworten zu lesen!

00:27:08: Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir mein Lieber Thomas Vogt und bis zum nächsten Mal wieder eine neue Idee hast mit irgendeinem kultigen Outer oder aus dem Musik.

00:27:17: Alles was er hat mit Großbritannien zu tun hat.

00:27:19: Herr damit ja?

00:27:20: Sehr sehr gerne danke dass ich dabei sein durfte und herzliche Grüße an alle Brit-Pottlerinnen und Brit-Podler.

00:27:27: Schaltet nächsten Sonntag wieder ein und bis dahin...

00:27:31: Hallo, hier spricht

00:27:33: Edgar Wallace.

00:27:38: Herzlichen Dank fürs Zuhören!

00:27:39: Und wenn es euch gefallen hat gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen Sterne oder schreibt einen Review zu unserem Britpod und wenn ihr Anregungen Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp.

00:27:51: unter der Nummer könnt ihr auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen.

00:28:01: Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt, zum Beispiel unter dem Namen Britpott ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren!

00:28:08: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest der große Britpot.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.