250 Jahre USA: Eine Nation mit englischen Wurzeln
Shownotes
Ein Hafen voller Teekisten. Britische Soldaten marschieren durch die Straßen von Boston. Wenige Jahre später unterschreibt eine Gruppe von Männern ein Dokument, das die Welt verändern wird: die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. Am 4. Juli 2026 feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Doch die Geschichte Amerikas beginnt nicht in Philadelphia, sondern auf der anderen Seite des Atlantiks: in England.
In dieser Folge BRITPOD – England at its best reisen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling zurück zu den britischen Anfängen der Vereinigten Staaten. Sie erzählen die Geschichte der amerikanischen Revolution aus einer ungewöhnlichen Perspektive und zeigen, wie aus 13 britischen Kolonien eine neue Nation entstand. Im Mittelpunkt stehen der Streit um Steuern und politische Mitbestimmung, die Boston Tea Party sowie die englischen Ideen von Freiheit und Recht, die die Unabhängigkeit Amerikas bis heute prägen.
Gemeinsam zeichnen sie den Weg von den ersten englischen Siedlern über die Boston Tea Party bis zur Unabhängigkeitserklärung nach. Dabei werfen sie einen neuen Blick auf König George III., der bis heute als Tyrann gilt, von vielen Historikern inzwischen jedoch deutlich differenzierter bewertet wird. Außerdem geht es um den Siebenjährigen Krieg, die Rolle des britischen Parlaments, die Unterstützung Frankreichs für die amerikanischen Rebellen und die oft vergessenen Loyalisten, die nach dem Krieg ihre Heimat verlassen mussten.
Die amerikanische Revolution war weit mehr als ein Kampf zwischen England und seinen Kolonien. Sie war ein Streit über Freiheit, Mitbestimmung und die Frage, wem politische Macht zusteht. Viele der Ideen, auf denen die Vereinigten Staaten bis heute beruhen, entstanden ausgerechnet in Großbritannien und machten die Revolution zu einem historischen Paradox. BRITPOD – England at its best.
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Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Transkript anzeigen
00:00:01: England at its best.
00:00:04: Der große Brit-Port!
00:00:07: Mit Alexander Klaus Stecher
00:00:08: und Klaus Bähling.
00:00:32: Hörst du das, lieber Klaus?
00:00:34: Zwei Hymnen die ineinander übergehen – berühmte Hymne Und kaum jemand weiß dass beide denselben Stammbaum haben.
00:00:41: Und der ist durch und durch Englisch My Country Tisseth Thee.
00:00:45: Die heimliche zweite Hymna der Amerikaner ist Note für Note unser Gott saved the King und die Melodie des Starrs Spengeld Benner die stammt aus einem Londoner Herrenklub-Lied.
00:00:57: Wenn das mal kein Vorgeschmack ist, gestern, Fourth of July der berühmte vierte Juli aber in den Jahren im Jahr zwölfzehnt.
00:01:04: Die größte Geburtstagsfeier der Welt hat da stattgefunden, denn die USA sind, sage ich in Schreibel, zweieinhalb Jahre alt geworden seit der Berühmten Unabhängigkeitserklärung.
00:01:18: Der
00:01:18: Amerikaner nennen es das Semi-Quincentennial ein Wort an dem man sich beim Frühstück schnell verschlucken kann.
00:01:25: Während drüben Feuerwerk, Paraden und Pathos regieren ... Und wir denken, mein Gott bei uns ist alles über tausend Jahre alt!
00:01:32: Wir fallen natürlich in Gedanken mit, stellen wir beim Blitport heute die Frage, die in den USA gerne mal überhört wird.
00:01:39: Wo hat denn wirklich eigentlich alles angefangen?
00:01:41: Die Antwort lautet In England.
00:01:44: Das
00:01:44: ist der eigentliche Klo.
00:01:45: Amerika ist nicht trotz Englern entstanden sondern aus England heraus.
00:01:50: Sprache recht Das Parlament, die Idee der Freiheit alles Britischer im Port.
00:01:56: Die spannende Geschichte ist nicht nur die der Founding Fathers oder Pilgrim Fathers sondern auch die des Mannes gegen den sie rebelliert haben ihren eigenen König George III einen übrigens deutschstämmiger König aus Hannover.
00:02:10: Da werden viele unserer Hörerinnen und Hörern die Ohren spitzen.
00:02:13: ein König mit deutschen Wurzeln auf einem englischen Thronen der Amerika verliert.
00:02:19: Das ist doch Stoff für einen Roman!
00:02:20: Ja
00:02:21: und wir wollen uns heute mal aufgrund der Recherchen, die wir mit britischen Historikern betrieben haben.
00:02:25: Mit diesem berühmten Thema zweihundertfünfzig Jahre USA genau befassen.
00:02:30: Setzt es sich also bequem hin, genießen sie eine gute Tasse Tee passenderweise das Getränk dass diese ganze Geschichte überhaupt den Gang gebracht hat und kommen Sie mit uns auf eine Reise von London nach Boston.
00:02:42: Zweihundert fünfzig Jahre in den nächsten Minuten, exklusiv hier bei uns im Britport
00:02:47: Los geht's!
00:02:48: Klaus, fangen wir doch mal ganz von vorne an.
00:02:50: Wie kam England überhaupt nach Amerika?
00:02:53: Über das Meer mit Mut und Geldgier zu gleichen Teilen.
00:02:56: Im siebzehnten Jahrhundert segeln die ersten Siedler rüber.
00:03:09: und Kaufleute.
00:03:10: Dann
00:03:11: über rund hundertfünfzig Jahre wachsen daraus dann dreizehn Kolonien an der Ostküste.
00:03:16: Dreizehnt sehr unterschiedliche Kolonienen im Norden, Neu-England, puritanisch handelsorientiert, Boston als Herzstadt in der Mitte New York, Pennsylvania mit den Quakern Im Süden die großen Plantagen Tabak und Baumwolle und Sklaverei.
00:03:33: diesen dunklen Faden behalten wir im Kopf.
00:03:36: Der wird heute nämlich noch wichtig.
00:03:38: Und bis dahin sind das aber sehr loyale britische Untertanen, die fühlen sich einfach als Engländer!
00:03:43: Absolut!
00:03:44: Sie trinken Tee und feiern den König.
00:03:46: Sie nennen England das Mutterland.
00:03:48: Niemand denkt, siebzehnhundertsechzig ernsthaft an Trennung.
00:03:52: Genau deshalb ist die Frage so faszinierend... Die
00:04:00: Antwort hat einen überraschend nüchternen Namen
00:04:04: Geld und ein Krieg.
00:04:05: Von siebzehnhundertsechstenfünfzig bis siebziendhunderteinsechtig tobt der Siebenjährige Krieg, der erste echte Weltkrieg der Geschichte England gegen Frankreich auf vier Kontinenten.
00:04:16: in Nordamerika nennt man ihn den French and Indian War.
00:04:20: Und England gewinnt ihn!
00:04:21: England gewinnt gewaltig.
00:04:23: es nimmt Frankreich praktisch ganz Kanada ab ist britannien danach die unangefochtene macht in nordamerika?
00:04:31: aber dieser sieg hat einen preis der das empire.
00:04:37: Die
00:04:37: Staatsschuld verdoppelt sich nahezu.
00:04:39: London steht mit einem gigantischen Schuldenberg da und muss obendrein eine riesige Neugrenze in Amerika verteidigen gegen Frankreich, gegen Spanien, gegen die indigenen Völker.
00:04:50: Soldaten kosten Geld – sehr viel Geld!
00:04:53: Und
00:04:53: jetzt kommt die Logik, die aus londener Sicht völlig vernünftig klingt.
00:04:58: Dieser Krieg wurde doch zum Schutz der Colonisten geführt.
00:05:01: Also sollen die Colonisten auch ein Teil der Rechnung zahlen?
00:05:05: Klingt fair, oder?
00:05:06: Na ja gut, das klingt fair!
00:05:08: Hier setzt einer unserer großen Zeugen an.
00:05:11: Sir Niall Ferguson, einer der bekanntesten Historiker Großbritanniens hat in seinem Werk über das Empire genau diesen ökonomischen Kern herausgearbeitet.
00:05:21: Das Empire war im Kern ein riesiges Handelsunternehmen.
00:05:23: Es lebte von Profit und Märkten vom freien Fluss der Waren.
00:05:28: Nach dem ungeheuerteuren Weltkrieg gegen Frankreich saß London auf einem gewaltigen Schuldenberg und so verlangte man von den amerikanischen Kolonien einen kleinen Teil dieser Last mitzutragen, das bekannte daran?
00:05:41: die Amerikaner zahlt nur ein Bruchteil dessen was sie Briten an Steuern aufbrachten.
00:05:45: so gut wie nichts.
00:05:47: aber es ging nie um die Höhe der Summe Es ging um das Prinzip.
00:05:50: Und genau an dieser winzigen symbolischen Steuer entzündete sich am Ende ein Weltreich.
00:05:56: Vergissen bringt es eigentlich auf den Punkt, am Anfang stand keine Tyrannei sondern eine Bilanz.
00:06:01: Und ein zweiter Funke kommt dazu der oft vergessen wird.
00:06:08: London verbietet den Siedlern, weiter nach Westen über die Appalachen zu ziehen.
00:06:12: Man will Frieden mit den indigenen Völkern und kein teuren neuen Krieg.
00:06:17: Aber die
00:06:17: Siedler wollen genau dort hin!
00:06:19: Nach Westen ins neue Land.
00:06:21: Genau hier entsteht das erste Grummeln.
00:06:23: Die Colonisten fühlen sich eingesperrt von einer Regierung, die dreitausend Mal entfernt sitzt – und von der ein Brief drei Monate unterwegs ist.
00:06:32: Stell dir vor, jemand regiert dein Leben aus einem anderen Kontinent ohne dich je gesehen zu haben.
00:06:38: Und
00:06:38: dann beginnen die Steuern!
00:06:40: Erzähl doch mal bitte die Kette, das ist ganz wichtig für unsere Hörerinnen und Hörere damit man im Bogen verstehen kann.
00:06:45: Sehr gern!
00:06:57: Auf jedes Dokument, jede Zeitung sogar auf Spielkarten muss eine Steuermarke.
00:07:02: Das trifft buchstäblich jeden!
00:07:04: Und das ist der Moment in dem dieser eine unsterbliche Satz geboren wird.
00:07:08: No taxation without representation – keine Besteuerung ohne Vertretung.
00:07:13: Die Colonisten sagen wir sitzen in keinem Parlament in London und niemand vertritt uns dort also darf London uns auch nicht besteuern.
00:07:21: Es ist ein zutiefst englisches Argument.
00:07:23: Und das
00:07:24: ist wieder der entscheidende Punkt, Klaus die Amerikaner erfinden nichts Neues.
00:07:28: Sie berufen sich auf ein altes englises Recht.
00:07:31: Vollkommen richtig!
00:07:32: Sie zitieren die Magna Carta sie zitieren Die Glorious Revolution von sixteen hundert achten achtzig.
00:07:39: Ihre Botschaft an London lautet sinngemäß Wir wollen nicht weniger Englisch sein Wir wollen Englischer sein als ihr, behandelt uns wie echte Engländer.
00:07:48: Das ist
00:07:49: wiederum eine wirklich wunderbare Ironie muss man schon fast sagen.
00:07:53: die Revolution beginnt nicht mit dem Wunsch England zu verlassen sondern mit dem wunsch vollwertiger Teil davon zu sein
00:08:01: und London versteht es nicht oder will es nicht verstehen.
00:08:04: das Parlament beharrt auf seinem Recht in allen Fällen über die Kolonien zu bestimmen.
00:08:09: der Stolz der Mächtigen gegen den Stolze der Untertanen.
00:08:13: Daraus wird Feuer.
00:08:14: Der
00:08:14: sogenannte Stamp-Act, der wird nach Protesten zwar wieder zurückgenommen aber London kann es einfach nicht lassen mit den Steuern.
00:08:42: Die Propaganda läuft an, der berühmte Kupferstich von Paul Revere geht durch alle Kolonien.
00:08:47: Und damit sind wir an der Schwelle zu einem Ereignis das jedes Kind kennt auch wenn kaum jemand weiß was wirklich passiert ist die Boston Tea Party.
00:08:56: Klaus
00:08:56: räum doch mal bitte mit einem Irrtum auf!
00:08:58: Die Boston Tea party war keine Gartenparty mit Gebäck und guten Tee.
00:09:03: Überhaupt nicht.
00:09:04: es ist der sechzehnte Dezember siebzehn hundertdreiundsiebzig Nachthafen von Boston.
00:09:09: Eine Gruppe der Sons of Liberty, der Söhne der Freiheit verkleidet sich als Mohawk Indianer.
00:09:15: Klettert auf drei Schiffe und kebt dreihundertzwanzigkisten Tee ins Hafenbecken – Tee im Wert eines kleinen Vermögens!
00:09:25: Das ist das so britisch, dass es schon fast komisch ist.
00:09:27: Es ist bitte ernst und zugleich ein Stück Welttheater!
00:09:30: Der Tee gehörte East India Company der mächtigen britischen Ost-Indien Company.
00:09:36: London hat die einen Monopol gegeben und den Tee sogar billiger gemacht.
00:09:40: aber die Tee Steuer blieb drauf...es ging ums Prinzip nicht um den Preis.
00:09:44: Nun, das ist sehr klug von dir rausgestellt!
00:09:46: Sie hätten billiger trinken können – sie wollten aber lieber teurer protestieren.
00:09:51: Weil eine bezahlte T-Steuer des Eingeständens gewesen wäre, London darf uns besteuern und das wollten sie unter keinen Umständen zugeben.
00:09:59: also Lieber alles ins Wasser.
00:10:01: Der Hafen von Boston rocht tagelang nach D. Ja
00:10:04: und London reagiert, wie Mächtige oft reagieren mit Härte?
00:10:08: Mit voller Härte!
00:10:10: Seventeenhundertvierundsebzig kommen die sogenannten Intolerable Acts – Die unerträgliche Gesetze.
00:10:16: Der Hafen von Boston wird gesperrt.
00:10:18: Die Selbstverwaltung vom Massachusetts wird ausgehebelt.
00:10:21: London will ein Exempelt statuieren Und erreicht
00:10:24: genau das Gegenteil
00:10:26: Das absolute Gegenteil.
00:10:27: statt Boston zu isolieren London die dreizehn Kolonien zusammen.
00:10:32: Denn Sie sehen, was Boston heute trifft, trifft uns morgen alle!
00:10:36: Im Herbst.
00:10:36: siebzehrenhundert und siebzig tag zum ersten Mal der Kontinentalkongress in Philadelphia.
00:10:42: Die Kolonienen sprechen plötzlich mit einer Stimme.
00:10:45: Halten
00:10:45: wir nochmal hier kurz inne denn das ist psychologisch sehr entscheidend.
00:10:48: Bis zu diesem Punkt machen die Colonisten eine feine Unterscheidung, die mich immer wieder fasziniert.
00:10:54: Die Unterscheiden zwischen König und Parlament – Sie sagen nicht unser geliebter König George ist das Problem sondern dieses gierige Parlament in London!
00:11:02: Sie binden den König regelrecht sie gegen sein eigenes Parlament zu beschützen.
00:11:07: Sehr eine fast rührende Hoffnung.
00:11:09: Vater-König rette uns bitte vor deinen schlechten Beratern im Parlament.
00:11:13: Und genau diese Hoffnung wird enttäuscht denn George III.
00:11:17: stellt sich klar hinter seinem Parlament!
00:11:19: Für ihn ist die Sache eine Frage von Recht und Ordnung, wer dem König die Treue bricht, isst ein
00:11:24: Rebell.".
00:11:25: Punkt.
00:11:25: Und damit fällt dann auch die letzte Brücke, wenn der König nicht der Retter ist sondern Teil des Problems dann braucht man eigentlich auch keinen König mehr?
00:11:33: Naja das ist der gedankliche Kipppunkt der ganzen Geschichte.
00:11:36: Alex in dem Moment in dem die Amerikaner aufhören an den guten König zu glauben wird aus einem Steuerstreit eine Revolution und
00:11:44: hier müssen wir etwas einbauen dass in amerikanischen Erzählungen fast nie vorkommt denn auch in England selbst war man schon tief gespalten.
00:11:52: sehr wichtig es gab in London
00:12:10: Und Charles James Fox, der Oppositionsführer, sympathisiert ebenfalls mit den Amerikanern.
00:12:16: Genau!
00:12:17: Das heißt, der Konflikt verläuft nicht einfach England gegen Amerika – er verläuft mitten durch England hindurch, Auch ein britischer Bürger kriegt der Ideen.
00:12:26: Über die Frage, was Freiheit eigentlich bedeutet?
00:12:29: Das
00:12:30: ist das Satz des Tages lieber Klaus!
00:12:31: Ein britischer Burger kriegt er Ideen.
00:12:34: Und während in London noch debattiert wird, ist es im Massachusetts längst zu spät für reden.
00:12:39: Die Milizen sammeln Waffen.
00:12:41: Die Luft riecht nach Schießpulver.
00:12:43: Womit wir beim neunzehn April, siebzehnt hundert fünfund siebzig sind dem Tag an den das erste Mal geschossen wird.
00:12:51: Lexington und Concord zwei kleine Orte bei Boston.
00:12:54: Britische Rotröcke marschieren los, um ein Waffenlager der Aufständischen zu beschlagen haben.
00:12:59: Auf dem Dorf Anger von Lexington stehen ihm bewaffnete Farmer gegenüber.
00:13:04: Und
00:13:04: niemand weiß bis heute wer den ersten Schuss wirklich abgegeben hat?
00:13:07: Niemand!
00:13:07: Aber er verändert die Welt.
00:13:09: Der amerikanische Dichter Ralph Waldo Emerson nannte ihn später den Schuss, den die ganze Welt hörte.
00:13:16: Aus Worten wird Krieg.
00:13:17: Jetzt kommt Klaus mein Lieblingskapitel, denn jede Geschichte brauchte einen böse Wicht und die Amerikaner haben ihn gefunden in George
00:13:26: III.,
00:13:26: König von England der Tyrann, der grausame König.
00:13:30: aber stimmt denn dieses Bild überhaupt?
00:13:32: Kaum!
00:13:33: Und kein geringerer als Lord Andrew Roberts, einer der renommiertesten Historiker Englerns hat eben ein ganzes Buch gewidmet um mit diesem Zerrbild aufzuräumen.
00:13:42: Der Titel sagt schon alles The Last King of America – der letzte König von Amerika.
00:13:48: Hören wir
00:13:48: da mal Robots direkt!
00:13:50: In fact he was a benevolent Monarch.
00:13:52: He wa'sa true Enlightenment-Monarch.
00:13:56: George III war kein Tyrann sondern ein wohlwollender Monarch Ein echter Herrscher der Aufklärung.
00:14:01: Man muss ihn nur Mit Katharina der Großen, mit Friedrich dem Großen.
00:14:06: Mit dem Bourbon in Frankreich die so absolutistisch regierten, dass sie eine Revolution gegen sich provozierten.
00:14:13: George ließ keinen einzigen amerikanischen Zeitungsmann verhaften.
00:14:17: Er schloss keine einzige Zeitung und unterdrückte keine Versammlung.
00:14:21: Er hielt sich an das Common Law – ein Recht und Verfassung!
00:14:24: Katharina, die Große hätte diese Aufrüre aufhängen lassen.
00:14:28: George hat nichts dergleichen und genau das ist der Punkt!
00:14:31: Ein echter Dispot hätte völlig anders gehandelt.
00:14:34: Kein
00:14:34: Tyrann?
00:14:35: Wer war er denn dann Klaus?
00:14:37: Ein überraschend bürgerlicher Mann.
00:14:39: George III.
00:14:39: war fleißig tiefgläubig treu seiner Frau in einer Zeit in der Könige mit Dressensammelten für andere Briefmarken.
00:14:47: Er interessierte sich für Landwirtschaft, man nannte ihn spätisch Farmer George.
00:14:51: Er sammete Bücher und Uhren.
00:14:53: Da
00:14:53: spitzt unser Publikum die Ohren.
00:14:55: ein königlicher Urnsammler?
00:14:57: Das gefällt mir doch ausgesprochen gut!
00:14:59: Ja
00:14:59: das hätte ich mir bei dir denken können.
00:15:01: aber im Ernst dieser Mann war das Gegenteil eines Despoten.
00:15:05: Er verstand sich als konstitutioneller Monarch, gebunden an Recht und Parlament.
00:15:10: Das Haus Hannover sah sich seit sixteenhundertachtundachtzig nicht mehr als von Gottes Gnaten absolut herrschend.
00:15:17: Und trotzdem
00:15:18: hält sich das Tyrannenbild bis heute.
00:15:19: warum?
00:15:20: Weil es politisch gebraucht wurde!
00:15:22: Roberts erklärt das sehr klar – eine Revolution braucht ein Gesicht zum Hassen.
00:15:27: Es ist leichter gegen einen bösen König zu kämpfen als gegen ein abstraktes Parlament.
00:15:32: also machte man George zum Monster.
00:15:35: Gute Propaganda, würde ich sagen.
00:15:37: Schlechte Geschichte!
00:15:38: Und
00:15:38: das berühmte Musical Hamilton hat dem armen Mann eigentlich den Rest gegeben.
00:15:42: da singt er nämlich als eitler lächerlicher Gag auf der Bühne.
00:15:46: Ja unterhaltsam aber historisch eine Karikatur.
00:15:49: Der echte George war nämlich belesen Pflichtbewusst und Das ist ziemlich tragisch zeitweise schwer krank Erlitt unter Anfällen die man heute medizinisch einordnet.
00:15:59: Damals hieß es einfach Der verrückte König.
00:16:02: Ja,
00:16:02: und auch da bricht der Historiker Roberts eine Lanze.
00:16:06: Das tut er!
00:16:07: Er sagt diese Krankheit war kein moralisches Versagen, kein Charakterfehler.
00:16:11: Es war eine medizinische Tragödie für die der Mann nichts konnte.
00:16:15: Jahrhunderte lang hat man ihn dafür verspottet.
00:16:18: Dieser
00:16:18: Roberts hatte ja eine bemerkenswerte These zur Schuldfrage aufgestellt, nämlich nach dem Motto hat George der Dritte König von England Amerika quasi verloren.
00:16:29: Robert sagt nein jedenfalls nicht im Alleingang!
00:16:32: Der König konnte gar nicht in Detail regieren.
00:16:35: ein Brief nach Amerika brauchte Monate.
00:16:37: Premierminister Lord North das Parlament die generelle vor Ort sie alle trugen Verantwortung.
00:16:43: Deutsch war Symbol Nicht strippenzieher.
00:16:46: Hören
00:16:46: wir da mal Robots.
00:16:47: über die Unabhängigkeitserklärung selbst viele Worte die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.
00:16:57: Die Unabhängigkeitserklärung ist im Kern ein Kriegsprobagandadokument.
00:17:01: Nach über einem Jahr Krieg musste jede Loyalität zum König getilgt werden, also musste man ihn zum Monster machen zu jemandem der WS.
00:17:10: im Text heißt... Unwürdig ist Herrscher eines freien Volkes zu sein.
00:17:15: Achtundzwanzig Anklagepunkte sollten ihn als Tyrannembrand marken, doch sechsenzwanzigt davon simplose Füllmasse – juristisches Aufblähen!
00:17:24: Nur zwei Halten wirklich stammt die Besteuerung ohne Zustimmung und das Veto des Parlaments über amerikanische Gesetze.
00:17:32: Und trotzdem, die berühmte Präambel über Leben, Freiheit und der Streben nach Glück nennt selbst Roberts erhaben.
00:17:39: Ein Dokument das zugleich Propaganda- und Weltliteratur ist.
00:17:42: Heuchlerisch und erhabend im selben Atemzug.
00:17:45: Erklär das mal Klaus!
00:17:46: Das ist ganz groß denke ich.
00:17:48: Das ist die ehrlichste Beschreibung, die ich kenne muss ich sagen.
00:17:51: Heuchtlerisch weil Männer alle Menschen sind gleich geschaffen niederschrieben?
00:17:56: Und Selbstklaven hielten Thomas Jefferson, der Hauptautor besaß hunderte Starven.
00:18:01: verlogen weil viele Anklagen gegen den König schlicht übertrieben waren.
00:18:05: Und trotzdem erhaben?
00:18:06: Erhaben, weil derselbe Text einen Satz enthält, der die Welt verändert hat.
00:18:11: Dass alle Menschen mit unvoräußerlichen Rechten geboren sind, mit dem Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück.
00:18:18: Dieser eine Gedanke war größer als seine Verfasser – er hat später sogar die Sklaverei zu Fall gebracht!
00:18:25: Das
00:18:26: ist der Kern, warum diese Geschichte uns bis heute angeht.
00:18:29: Eine fehlerhafte Erklärung mit einer perfekten Idee!
00:18:32: Genauer und es ist eine zutiefst britische Idee ironischerweise.
00:18:36: Locke die englische Aufklärung das englischen Naturrecht.
00:18:40: Jefferson hat aus britischem Gedanken gut Die Waffe geschmiedet Mit der Amerika sich von Britannien löste.
00:18:47: Das Mutterland liefert die Idee an der das Kind sich emanzipiert.
00:18:52: Schöner kann man Familiengeschichte nicht erzählen.
00:18:54: Und während in Philadelphia die Tinte trocknet, läuft längst ein Krieg der noch fünf lange blutige Jahre dauern wird.
00:19:01: Klaus
00:19:02: gibt doch mal unseren Hörerinnen und Hörern die große Linie des Krieges.
00:19:05: Wer hätte da nicht zunächst auf England gewettet als Sieger?
00:19:09: Ich glaube jeder hätte das.
00:19:18: Aber George Washington,
00:19:24: der große Anführer hatte scheinbar eine geniale Strategie.
00:19:27: Er musste nicht gewinnen, er musste nur nicht verlieren.
00:19:30: Solange seine Armee existierte lebte die Revolution.
00:19:33: Britannien dagegen musste einen ganzen Kontinent niederwerfen über ein Ozean hinweg mit jeder Kugel und jedem Sack Mehl per Schiff aus England.
00:19:46: Stichwort Saratoga.
00:19:48: Saratogo, der Wendepunkt!
00:19:50: Eine ganze britische Armee kapituliert – das ist die Sensation auf die ganz Europa gewartet hat.
00:19:56: Denn jetzt steigt Frankreich ein nicht aus Liebe zur Freiheit sondern aus Rache für den verlorenen siebenjährigen Krieg.
00:20:04: Das ist
00:20:04: wirklich entscheidend.
00:20:05: Aus einem Kolonialaufstand wird einen Weltkrieg.
00:20:08: Frankreich später Spanien und in Niederlande.
00:20:11: plötzlich steht Britannien viel allein gegen halb Europa Die französische Flotte, das französe Geld, Französische Offiziere villa failliet.
00:20:20: Das gibt den Amerikanern was ihnen fehlte.
00:20:23: Hier liegt die große Ironides-Empire.
00:20:25: Großbritannien hatte sich ja hunderte lang als das Land der Freiheit gefeiert.
00:20:29: Freie Bürger ein freies Parlament eine freie Presse!
00:20:32: Die Amerikaner nahmen die Briten beim Wort.
00:20:35: Im Namen genau dieser britischen Freiheit erhoben sie Sicht gegen die britische Krone.
00:20:40: Und das Bemerkenswerte ist, viele Briten im Mutterland gaben ihnen ins Geheimrecht.
00:20:45: Das Empire stolperte über sein eigenes bestes Prinzip!
00:20:49: Die Freiheit.
00:20:49: die Britannien in der Welt hinausdruck war am Ende die Kraft, die des Empires von Innen heraus aufzubrechen begann.
00:20:58: Was könnte man damit meinen Klaus?
00:21:01: Eine wunderbare Ponte der Geschichte.
00:21:03: Britannien hatte sich jahrhundertelang als das Land der Freiheit gefeiert, freie Bürger, freies Parlament und Freipresse.
00:21:09: Die Amerikaner sagten nun gut!
00:21:11: Dann nehmen wir euch beim Wort.
00:21:13: Eure eigene Freiheitsidee richtet sich jetzt gegen euch.
00:21:17: Also das Empire stolpert über sein eigenes bestes Prinzip.
00:21:21: Genau so... Und es zerreißt dabei innerlich.
00:21:24: Vergiss nicht Alex, in diesem Krieg töteten sich Englischstämmige gegenseitig.
00:21:29: Familien waren gespalten!
00:21:31: Es war kein Krieg gegen Fremde – es war ja ein Bruderkrieg.
00:21:34: Ja und dann das Finale Yorktown-Siebzehnhunderteinundachtzig.
00:21:39: Oktober-Sebzehnhunderteineunachtzig, Yorktown in Virginia.
00:21:42: Die britische Armee unter Lord Cornwallis ist eingekesselt zu Land von Washington oder den Franzosen zur See der französischen Flotte die den Nachschub abschneidet.
00:21:54: Kapituliert.
00:21:55: Und es gibt diese eine fast literarische Szene bei der Kapitulation.
00:22:00: Die Legende erzählt die britische Kapellehaber beim Abmarsch, einem Melodie gespielt mit dem Titel The World Turned Upside Down.
00:22:07: Die Welt steht Kopf.
00:22:08: Ob ist wirklich so wahr?
00:22:09: Ist umstritten Aber schöner kann man diesen Moment nicht beschreiben.
00:22:13: Die Weltordnung war auf den Kopf gestellt
00:22:16: Und wie nimmt London die Nachricht auf?
00:22:18: Premierminister Lord North soll als in die Nachicht von Yorktown erreichte ausgerufen haben Oh Gott, das ist alles vorbei.
00:22:25: Und es war vorbei!
00:22:27: Siebzehnhundertdreiundachtzig im Frieden von Paris erkennt Britannien die Vereinigten Staaten von Amerika offiziell als unabhängigen Staat an.
00:22:36: Also
00:22:36: halten wir fest sieben Jahre Krieg ein neuer Staat Die vereinigten Staates von Amerika.
00:22:41: Aber Klaus und dass ist eigentlich die Wendung, die unsere Geschichte erst rund macht.
00:22:46: Es gab auch Verlierer über die kaum jemand spricht.
00:22:49: Das führt uns zu unserem dritten großen Zeugen und zur dunkelsten, berührendsten Seite dieser ganzen Geschichte.
00:22:55: Nicht
00:22:56: alle in Amerika wollten die Revolution oder?
00:22:58: Lange nicht alle!
00:22:59: Vielleicht ein Drittel der Kolonisten blieb dem König treu Die Loyalisten von den Rebellen verächtlich Tories genannt.
00:23:07: Für sie wurde der Sieg der Revolution zur Katastrophe.
00:23:10: Rund sechzig tausend bis hunderttausend von ihnen mussten fliehen.
00:23:14: Nach Kanada, England in die Karibik.
00:23:16: Das heißt, die amerikanische Unabhängigkeit hat eine eigene Flüchtlingsgeschichte?
00:23:20: Eine große Vergessene ja und mittendrin eine Gruppe, deren Schicksal einem des Herzer reißt!
00:23:26: fast klarfte Afroamerikaner.
00:23:29: Hier kommt Sir Simon Sharma ins Spiel, einer der großen Erzähler unter den britischen Historikern, bekannt aus seiner BBC-Reihe A History of Britain.
00:23:38: Der Wissenschaftler und Historiker Sharma hat ja ein ganzes Buch darüber geschrieben – Rough Crossings.
00:23:44: Und es enthält eine bittere Ironie die kaum auszuhalten ist.
00:23:48: Während die Amerikaner für ihre Feiert kämpfen, bietet ausgerechnet die britische Krone den Sklaven die Freiheit an, wenn sie für den König kämpfen.
00:23:56: Lass
00:23:57: doch das mal einen Moment wirken!
00:23:58: Tausende Sklafen liefen also zu den Briten über, die damals zum vermeintlichen Tyrannium gezählt haben weil Sie dort die echte Aussicht auf Freiheit hatten oder glaubten sie zu haben?
00:24:11: Genau das.
00:24:12: Für diese Menschen war das Land der Freiheit nicht Amerika sondern die britische Linie.
00:24:18: Schamas ganze Geschichte dreht sich um eine einzige erschütternde Frage.
00:24:22: Wenn du im Jahr seventeenhundertfünfzig ein Passklaff das Schwarze in Amerika gewesen wärst, welche Seite hättest du dir als Sieger gewünscht?
00:24:30: Die Antwort von zehntausenden lautete den König!
00:24:33: Denn es waren die Briten, die aus durchaus kühlem militärischen Kalkül verkündeten Wer dem König dient, wird frei und bekommt Land.
00:24:42: Für diese Menschen bedeutete Amerikaner seien nichts anderes als Sklave bleiben.
00:24:47: Einer von ihnen nannte sich nach dem Krieg schlicht British Freedom – britische Freiheit zu Ehren der Tatsache das ist die Britenwaren, die ihn befreit hatten.
00:24:57: Das stellt ja die ganze heldenhafte Erzählung eigentlich auf den Kopf.
00:25:01: Es macht sie ehrlich Schammer erzählt die Geschichte von Männern wie Thomas Peters einem entlaufenen Sklaven der für die Britens kämpft.
00:25:08: Nach dem Krieg bringt die Krone Tausende dieser schwarzen Loyalisten nach Nova Scotia in Kanada.
00:25:15: Aber das Versprechen
00:25:16: wird nicht voll eingelöst, oder?
00:25:17: Leider nein!
00:25:18: In Kanada warten kälte Armut und neue Diskriminierung.
00:25:22: Und so führt Thomas Peters eine kühne Auswanderung an über den Atlantik zurück nach Afrika – nach Sierra Leone wo sie eine eigene Stadt der Freiheit gründen – Freetown.
00:25:34: Ja, der Name sagt ja alles.
00:25:35: Von der amerikanischen Plantage über dem britischen Kriegsdienst und das kanadische Exil bis nach Westafrika – was für ein Lebensbogen!
00:25:44: Und genau deshalb erzählen wir das heute weil die Gründung Amerika ist eben nicht nur die strahlende Geschichte der Founding-Farvers ist sie hat eine Schattenseite.
00:25:53: ohne dieser Schatten Seite spielt Britannien ausnahmsweise einmal die hellere Rolle.
00:25:59: Das ist ja kein Triumph-Gewoll, Klaus!
00:26:00: Das ist Geschichte in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit.
00:26:03: Und
00:26:03: gerade das macht sie wahr – keine Seite ist nur Held, keine nur Schurke sondern Menschen in einer Zeit, die größer war als sie selbst.
00:26:12: Klaus jetzt zur letzten Runde was hat dieser Verlust mit Großbritannien eigentlich gemacht?
00:26:18: Erst wirkte er wie eine Katastrophe.
00:26:20: Das Empire verliert seine wertvollsten Kolonien Aber es lernt doch eine Lektion.
00:26:25: Was ist den Amerikanern verweigert hatte?
00:26:28: Selbstverwaltung gewährte später Kanada, Australien und Neuseeland.
00:26:33: Aus dem Trauma entsteht eine klügere Form ein Empire zu sein.
00:26:37: Und Britannien
00:26:38: wendet sich dann nach Osten!
00:26:40: Nach Indien in den Pazifik.
00:26:41: das zweite Empire entsteht.
00:26:43: Ironischerweise beginnt die Besiedlung Australiens fast zeitgleich mit dem Verlust Amerikas – eine Tür schließt sich Eine Anreget auf.
00:26:52: Und zwischen den ehemaligen Feinden?
00:26:53: Aus dem erbittersten Gegnern werden über die Jahrhunderte die Ängsten verbündeten, zwei Weltkriege Seite an Seite, die Special Relationship gemeinsame Sprache, gemeinsames Recht, gemeinsame Ideen von Freiheit... Die Familie hat sich – wenn man so will!
00:27:10: wieder versöhnt.
00:27:11: Und ich denke, das ist die Botschaft mit der Ich unsere Zuhörerinnen und Zuhäurer heute entlassen möchte.
00:27:16: Wenn die USA gestern zweieinundfünfzig Jahre gefeiert haben dann haben sie auch ein Stück England gefeuert.
00:27:21: Die Sprache in der du Unabhängigkeitserklärung geschrieben bist ist Englisch!
00:27:25: Die Rechtsidee dahinter ist Engelisch.
00:27:27: Der Freiheitsbegriff auf den Sie sich beriefen ist Engelsch.
00:27:31: Amerika ist Englands Aufmüpfigstes, erfolgreichstes Kind.
00:27:36: Und ich hoffe Sie hören beim nächsten vierten Juli den Klang von Rule Britannia ein kleines bisschen mit, wenn drüben die Hymne erklingt!
00:27:44: Das war Red Pot England at its best unser Special zu zweieinundfünfzig Jahren amerikanischer Unabhängigkeit von England ausgehend.
00:27:52: Wenn euch die Folge gefallen hat, erzählt's gerne weiter.
00:27:55: Abonniert uns, schreibt uns vielleicht auch welches Kapitel britischer Geschichte wir als Nächstes aufschlagen sollten.
00:28:01: Bleiben
00:28:02: Sie uns gewogen!
00:28:02: Bleiben sie neugierig und vor allem bleiben sie britischem Herzen.
00:28:07: Ihr Klaus Bealing Und
00:28:08: ihr Alexander Klaus Stecher.
00:28:10: Ciro bis zum nächsten Mal.
00:28:12: Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen Sterne oder schreibt einen Review zu unserem Britpod.
00:28:19: Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer Null Acht Eins Fünf Zwei Neun Acht Neun Sieben Sieben Null.
00:28:32: Könnte auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen.
00:28:35: Am besten speichert dir diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen BritPod ab Und schon könnt ihr mit uns kommunizieren.
00:28:42: Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England.
00:28:45: Edits Fest, der große Britport!
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