7 Premierminister in 10 Jahren: Warum Großbritannien seine Regierungschefs verschleißt
20. Juli 2026. Keir Starmer tritt ein letztes Mal vor die schwarze Tür von 10 Downing Street. Zwei Jahre zuvor hatte er Labour mit 411 Sitzen und einer Mehrheit von 172 Mandaten zurück an die Macht geführt. Jetzt muss er gehen. Wenige Stunden später steht Andy Burnham an derselben Stelle. Er ist der siebte britische Premierminister seit 2016.
In dieser Folge BRITPOD – England at its best fragen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling, warum ausgerechnet Großbritannien seine Regierungschefs inzwischen in immer kürzeren Abständen verschleißt. Von Margaret Thatcher bis Gordon Brown kam das Land zwischen 1979 und 2010 mit vier Premierministern...